
Aus Hilfsbereitschaft darf keine Neiddebatte werden
Gerade bei Spenden finde ich die Entwicklung bedenklich.
Denn niemand wurde gezwungen, Verena Leister Geld zu geben.
Menschen haben freiwillig entschieden:
Genau solche Menschen brauchen wir.
Menschen, die nicht zuerst fragen:
„Was bekomme ich dafür?“
Sondern:
„Was kann ich beitragen?“
Darüber habe ich vor einiger Zeit auf meinem Blog Leisniger Bürger geschrieben.
In meinem Beitrag „Die stillen Helden von Leisnig“ geht es genau um diese Menschen:
Menschen, die Geld geben.
Zeit schenken.
Vereine unterstützen.
Nachbarn helfen.
Etwas reparieren.
Jugendarbeit ermöglichen.
Viele davon machen das, ohne dafür Applaus zu erwarten.
Diese Menschen halten unsere Gesellschaft zusammen.
Wir sehen immer schneller das Negative
Das Internet hat diese Entwicklung noch verstärkt.
Eine negative Nachricht verbreitet sich rasend schnell.
Ein Verdacht wird geteilt.
Eine Unterstellung wird weitergeschickt.
Jemand schreibt etwas in einer Facebook-Gruppe – und plötzlich wird daraus vermeintlich eine Tatsache.
Bereits 2025 habe ich auf walter-stuber.de darüber geschrieben:
„Die digitale Welt im Wandel: Zwischen Fake News und positiver Kommunikation“
Meine Frage damals war sinngemäß:
Warum teilen wir negative Geschichten schneller als positive?
Diese Frage ist heute aktueller denn je.
Dabei haben wir unglaublich viel, wofür wir DANKE sagen können
Ich lebe selbst mit einer Behinderung.
Deshalb weiß ich auch, dass nicht alles einfach ist.
Aber gerade deshalb möchte ich nicht jeden Morgen darüber nachdenken, was ich nicht mehr kann oder was andere bekommen und ich vielleicht nicht bekomme.
Ich möchte sehen, was noch möglich ist.
Wir leben in einem Land mit einem Gesundheitssystem.
Mit Krankenkassen.
Mit Renten.
Mit Pflegeleistungen.
Mit Hilfsmitteln.
Mit Reha-Möglichkeiten.
Mit Unterstützung für Menschen mit Behinderungen.
Mit Ärzten, Krankenhäusern, Rettungsdiensten und Pflegekräften.
Funktioniert das alles perfekt?
Natürlich nicht.
Es gibt Bürokratie, Fehlentscheidungen und Ungerechtigkeiten.
Die müssen wir benennen.
Aber bei aller berechtigten Kritik sollten wir nicht vergessen:
Sehr vieles, was für uns selbstverständlich geworden ist, wäre für Millionen Menschen auf dieser Welt ein unglaublicher Luxus.
Danke kostet nichts – und verändert trotzdem etwas
Schon 2021 habe ich auf walter-stuber.de einen Beitrag mit einer sehr einfachen Überschrift geschrieben:
„Kostenlos, trotzdem wertvoll: DANKE sagen“
Damals schrieb ich darüber, dass manche Menschen Hilfe als selbstverständlich betrachten oder sogar glauben, ein Recht auf jede Zuwendung zu haben.
Fünf Jahre später beschäftigt mich dieses Thema noch immer.
Vielleicht sogar stärker als damals.
Und auch auf MehrDanke.de habe ich dieses Thema immer wieder aufgegriffen.
Zum Beispiel in:
„Danke: Kleines Wort – große Wirkung“
Denn Undankbarkeit erzeugt Frust.
Dankbarkeit dagegen verändert unseren Blick.
Kritik ja – aber was ist die Alternative?
Das gilt für mich auch für unsere politische Diskussion.
Ich höre immer häufiger:
„Das ganze System muss weg.“
„Wir brauchen einen kompletten Neuanfang.“
„Deutschland muss aus der EU raus.“
Man kann unsere Bundesregierung kritisieren.
Man kann Entscheidungen der Europäischen Union kritisieren.
Man kann Bürokratie, Steuern, Migration, Wirtschaftspolitik oder Sozialpolitik kritisieren.
Das gehört zu einer Demokratie.
Aber mir fehlt bei vielen radikalen Forderungen eine entscheidende Antwort:
Was machen wir danach konkret besser?
Wie sichern wir Arbeitsplätze?
Wie organisieren wir unseren Handel?
Wie sichern wir unseren Wohlstand?
Wie finanzieren wir unseren Sozialstaat?
Und wie gewährleisten wir unsere Sicherheit?
Großbritannien hat mit dem Brexit gezeigt, dass ein EU-Austritt nicht automatisch wirtschaftliche Freiheit und neuen Wohlstand bedeutet. Die britische Haushaltsbehörde OBR geht langfristig von erheblichen negativen Produktivitätseffekten gegenüber einem Verbleib in der EU aus.
Auch unsere Einbindung in NATO und europäische Strukturen gibt Deutschland Sicherheit.
Das heißt nicht:
Alles ist gut.
Es heißt:
Wer etwas abschaffen will, sollte auch erklären können, was danach kommt.
Kritik ist einfach.
Eine bessere Lösung aufzubauen ist wesentlich schwieriger.
Das weiß ich auch aus 25 Jahren als Unternehmer.
Dankbarkeit bedeutet nicht, die Augen zu verschließen
Das ist mir besonders wichtig.
Dankbarkeit bedeutet nicht:
Alles hinnehmen.
Ungerechtigkeiten akzeptieren.
Politik nicht kritisieren.
Schlechte Entscheidungen schönreden.
Dankbarkeit ist keine Blindheit.
Dankbarkeit bedeutet für mich:
Ich sehe das Problem – aber ich sehe trotzdem auch das Gute.
Ich kämpfe für Veränderung – aber ich werde dabei nicht verbittert.
Ich fordere mein Recht ein – aber ich gönne meinem Mitmenschen trotzdem seinen Erfolg.
Und ich kann sagen:
Mir fehlt etwas. Aber ich habe trotzdem unglaublich viel.
Vielleicht ist genau das unser Problem: Wir vergleichen zu viel
Der andere hat das größere Auto.
Der andere bekommt mehr Unterstützung.
Der andere hat mehr Geld.
Der andere hat den besseren Rollstuhl.
Der andere bekommt die Reha.
Der andere bekommt 200.000 Euro Spenden.
Wenn ich mein Leben ständig mit dem Leben anderer Menschen vergleiche, werde ich immer jemanden finden, der mehr hat.
Aber genauso werde ich Menschen finden, die wesentlich weniger haben als ich.
Deshalb versuche ich seit Jahren eine ganz einfache Übung.
Ich frage mich:
Wofür kann ich heute DANKE sagen?
Darüber habe ich bereits 2019 in meinem Beitrag „Ein Weg zum Glück: Gutes tun und dankbar sein“ geschrieben.
Diese Dankbarkeitsübung begleitet mich bis heute.
„Ein Weg zum Glück: Gutes tun und dankbar sein“
Dankbarkeit ist eine Entscheidung
Auf MehrDanke.de habe ich Anfang 2026 geschrieben:
„Dankbarkeit. Jeden Tag. Für Ideen, Menschen und Wirkung.“
Ein Satz daraus beschreibt meine Haltung bis heute:
Dankbarkeit ist nicht nur ein Gefühl für gute Tage. Dankbarkeit ist eine Haltung.
Genau deshalb möchte ich nicht in eine Gesellschaft hineinleben, in der wir dem anderen zuerst misstrauen.
Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der wir wieder sagen können:
Schön, dass dir geholfen wurde.
Auch wenn mir gerade niemand hilft.
Schön, dass du Erfolg hast.
Auch wenn ich gerade kämpfen muss.
Schön, dass 6.000 Menschen bereit waren zu spenden.
Auch wenn ich persönlich vielleicht für einen anderen Zweck gespendet hätte.
Denn die Alternative ist eine Gesellschaft, in der irgendwann niemand mehr helfen möchte, weil jeder Helfer anschließend erklären muss, warum er gerade diesem Menschen geholfen hat.
Das wäre fatal.
Mehr Danke. Weniger Neid.
Vielleicht brauchen wir nicht zuerst ein neues System.
Vielleicht müssen wir zuerst wieder lernen, anders miteinander umzugehen.
Mehr zuhören.
Mehr gönnen.
Mehr helfen.
Mehr Verantwortung übernehmen.
Weniger vergleichen.
Weniger unterstellen.
Weniger neidisch sein.
Und vor allem:
Mehr DANKE sagen.
Ich kann nicht die ganze Gesellschaft verändern.
Aber ich kann bei mir anfangen.
Und genau das möchte ich jeden Tag neu versuchen.
🙏🪴
Wie siehst du das: Haben wir in Deutschland ein Neidproblem – und wofür kannst du trotz aller Probleme heute ganz bewusst DANKE sagen?
TEXT und BILD mit Hilfe von chatgbt -KI






39 Kommentare
Mehr danke – find ich gut! 😄👍
Die Dankbarkeitsbotschafterin
http://www.sabine-langenbach.de
Vielen Dank Sabine für dein Feedack
Danke – für diese Erinnerung. Daran, wie einfach es wäre, öfter zu danken und so dem Gegenüber zu wertschätzen.
Und ja, auch ich vermisse das Danke und Bitte bei den Kindern.
Herzlich Manuela
Dankbarkeit, ist der Schlüssel zum Glück. Ich finde es seit Jahren beeindruckend, wie ihr dankbar mit euren Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Netzwerkpartnern wertschätzend umgeht.
Danke, dass ich so viel von euch lernen durfte.
Dem kann ich nur beipflichten … 🍀🙏
Monika Schiwy, Malerin,
Münster
http://www.neue-bilder.art
Hallo Walter,
du und Dirk, bringt viele Interessante Projekte auf den Weg, das finde ich sehr toll und ich bin sehr dankbar, dass Michael uns vernetzt hat. Vielen Dank euch allen 👍
Liebe Grüße
Oliver
Eine Gute Aktion und eine Danke mehr schadet nie. Ich danke gerne meinen Mitarbeitern für ihr Dasein. Manchmal kommt ein fragender Blick manchmal auch ein „danke Dir“ zurück.
Viele Grüße Kathleen
Ich danke vom Herzen für den inneren und äußeren Frieden in dem wir leben dürfen.
Wir bemühen uns schon seit Jahren sehr regelmäßig „Danke“ zu sagen. Manchmal hat man den Eindruck, es kommt immer seltener an. Vielleicht gibt es such so etwas wie einen inflationären Gebrauch. Dann hat man wohl das Gegenteil dessen erreicht, von dem was man eigentlich wollte. Ich wünsche ein gutes Maß bei eurer Aktion.
Dankbarkeit ist positive Energie, aus ihr wächst Frieden und Glück…
Frieden mit sich selbst .. mit Dank zugewandt sein statt „Twist“ entstehen lassen… der im stillen gärt .. das ist der und dankbar sein, ist der Schlüssel zum täglichen Glück und zur Liebe…
(im Wort Zufriedenheit steckt auch der „Frieden“)
Danke schön für eurem Impuls!
Merci beaucoup!
Vielen Dank Monika
Danke für deinen wertvollen Kommentar
Danke sagen ist das eine, Dankbarkeit das andere. Ich danke Dir von Herzen, dass Du mir das immer wieder bewusst machst.
Ein wertschätzendes „Danke“ kann viel bewirken. danke für die Erinnerung.
Lieber Dirk, Lieber Walter,
Dankbarkeit richtet unseren Fokus auf das Vorhandene und nicht auf das Gewünschte oder das Erwartete.
Dankbarkeit bringt uns sofort in das Hier & Jetzt und verbindet statt zu trennen.
Mächtig, schöpfend und befreiend.
DANKE!
vielen Dank Andreas
Danken hat Doppelwirkung: Zum einen freut sich der Empfänger über ein ernst gemeintes „Danke“. Zum anderen tut man sich selber auch was Gutes. Denn jedes Danke zeigt einem selber wieder, wie viel wir täglich geschenkt bekommen. Und viele Studien haben gezeigt, dass Dankbarkeit ein wichtiger Schlüssel zum eigenen Glück ist. Also, warum heute nicht mal großzügig danke sagen: unserem Partner, unseren Eltern oder Kindern, unseren Kollegen, der Bäckereiverkäuferin, dem Friseur… Gelegenheiten haben wir viele.
Ich fang dann gleich mal an: Danke, Walter Stuber und Dirk Eckhart, für die Homepage und das Wachrütteln…
lieben Dank Herr Frey für den schönen Kommentar
Lieber Walter, lieber Dirk,
finde es ganz toll, was ihr in der Schule gemacht habt. Wir sollten demütig, bescheiden und dankbar sein. Wir können nicht ermessen, wie gut es uns geht. Es ist wunderbar, welche Fähigkeiten wir Menschen haben und dafür sollten wir nochmals besonders dankbar sein. Nächstenliebe ist ein wichtiger Wert und wir sollten gerade in dieser schnelllebigen Zeit für unsere Werte eintreten. Danke Euch, dass Ihr da so offen und ehrlich mit umgeht.
Lieber Kurt,
es ist wunderbar zu hören, wie sehr du die Aktionen von Walter und Dirk in der Schule schätzt. Demut, Bescheidenheit und Dankbarkeit sind in der Tat wichtige Werte, die oft übersehen werden. Es ist schön zu erkennen, wie viele Fähigkeiten und Potenziale wir als Menschen besitzen, und es ist wichtig, dafür dankbar zu sein.
Nächstenliebe und die Verteidigung unserer Werte in dieser schnelllebigen Zeit sind von unschätzbarem Wert. Es ist ermutigend zu sehen, wie offen und ehrlich Walter und Dirk mit ihren Taten umgehen. Solche Beispiele können uns alle inspirieren, unsere eigene Dankbarkeit und Nächstenliebe zu kultivieren.
Vielen Dank, dass du deine Gedanken geteilt hast.
Mit freundlichen Grüßen,
Walter
Keine echte Dankbarkeit ohne Demut.
Sei dienstwillig, denn das bedeutet Demut, allen Menschen gegenüber. Ganz gleich, ob sie dir nah oder fern sind. Ganz gleich, ob sie deiner Meinung oder einer anderen Meinung sind. Ganz gleich, ob sie dir freundschaftlich oder neutral oder gar feindselig gegenüberstehen.
Sein dankbar für dein Leben, deine Gesundheit, Menschen um dich herum, allem was du dein nennen darfst und allem was dein Leben nicht durch Besitz belastet.
Lieber Walter, ich nehme dich genau so als Mensch voll Dankbarkeit und Demut wahr und dafür danke ich dir.
Lieber Gunnar,
deine Worte über Dankbarkeit und Demut sind von großer Bedeutung. Es ist wahr, dass echte Dankbarkeit eng mit Demut verbunden ist. Die Bereitschaft, dienstwillig gegenüber allen Menschen zu sein, unabhängig von Nähe, Meinungsverschiedenheiten oder Beziehungen, ist ein Zeichen wahrer Demut.
Es ist wichtig, dankbar zu sein für das Leben, die Gesundheit, die Menschen um uns herum und all das, was uns ausmacht, ohne dass unser Leben durch Besitz belastet wird. Deine Worte an Walter drücken eine tiefe Wertschätzung für ihn als Mensch aus, und das ist ein schönes Zeichen von Dankbarkeit und Demut.
Vielen Dank, dass du diese Gedanken geteilt hast.
Mit freundlichen Grüßen,
Dirk und Walter
Dankbarkeit ist ein wertvolles Gefühl, das unser Leben bereichert. Sie erinnert uns daran, die positiven Aspekte zu schätzen, sei es in Beziehungen, beruflichen Erfolgen oder einfach im alltäglichen Leben. Indem wir dankbar sind, lenken wir unseren Fokus auf das Gute, was nicht nur unsere Stimmung hebt, sondern auch eine positive Auswirkung auf unsere Mitmenschen haben kann. Dankbar zu sein bedeutet, die kleinen Freuden zu erkennen und sich bewusst zu machen, wie viel Gutes es in unserem Leben gibt. Es ist eine Haltung, die uns demütig macht und uns daran erinnert, dass vieles, was wir haben, nicht selbstverständlich ist. In der Praxis kann Dankbarkeit durch einfache Gesten wie ein ehrliches Dankeschön oder das Festhalten von positiven Momenten im Tagebuch ausgedrückt werden. Indem wir Dankbarkeit kultivieren, schaffen wir eine Atmosphäre der Wertschätzung und tragen dazu bei, ein erfülltes und zufriedenes Leben zu führen.
Wie wundervoll….wir sollten einander öfter danken. Danke dir, lieber Walter und dir, lieber Dirk für eure Wertschätzung und Euren Dank! Wir wünschen euch von Herzen frohe Weihnachten und ein gesundes dankbares neues Jahr!
tolle Sache Walter und Dirk, danke dafür. Frohe Weihnachten für Euch und Eure Familien
Danke: Kleines Wort = große Wirkung. Danke ihr Lieben für die Anregung. Wie oft geht in der vermeintlichem Hektik das kleine Zauberwort unter und es bringt doch so viel…für beide 🙂
Dankbarkeit = Wertschätzung!
Wertschätzung = Wertschöpfung!
Erinnert uns die Dankbarkeit an das Gute in unserem Leben. Die Fähigkeit Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen, ist eine Form von Menschlichkeit. Leider wird in dieser extrem schnellebigen Welt viel zu selten Dankbarkeit gelebt.
Lieber Walther, hab vielen Dank für den kleinen Stupser, einmal Danke zu sagen.
Ich wünsche euch ein gesegnetes Weihnachtsfest!
Hallo Rene‘
vielen Dank für diesen wertvollen Kommentar. Sie sprechen einen wichtigen Punkt an. In der Tat ist Dankbarkeit ein zentraler Aspekt, der oft in der Hektik des Alltags untergeht. Sie erinnert uns daran, das Gute in unserem Leben wertzuschätzen und nicht als selbstverständlich zu betrachten. Die Ausdrucksform der Dankbarkeit kann nicht nur unsere eigene Perspektive auf das Leben positiv beeinflussen, sondern auch die Beziehungen zu anderen Menschen stärken. Es ist eine Art der Wertschöpfung, die sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Kontext zu einem erfüllteren Miteinander führen kann. Indem wir uns bewusst Zeit nehmen, um Dankbarkeit zu empfinden und zu äußern, setzen wir ein Zeichen der Menschlichkeit und schaffen ein Umfeld, in dem Wertschätzung gelebt wird. Lassen Sie uns alle daran arbeiten, diese Tugend häufiger in unseren Alltag zu integen.
Hallo Walter, lieber Dirk.
Auch wenn unsere gemeinsamen BNI-Veranstaltungen schon ein bisschen zurück liegen, sage ich gerne noch einmal DANKE für Euren Einsatz und Eure Mühe.
Es hat uns allen viel Spaß gemacht.
Eine BITTE habe ich noch an Euch beide: bleibt so wie Ihr seid oder werdet noch besser.
Ein entspanntes Weihnachtsfest wünscht Euch
Gert Heckmann, Braunschweig
Hallo Walter, hallo Dirk.
Das ist eine ganz tolle Aktion die Ihr da angeschoben habt. Die beiden Worte Bitte und Danke haben für mich sehr viel Bedeutung beim respektvollen Umgang mit allen Menschen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu tun. Leider ist das heutzutage bei vielen Menschen in Vergessenheit geraten. In diesem Sinne ein großes Dankeschön an Euch das Ihr auf diesem Weg versucht die Menschen wieder zu mehr Demut und Respekt zu bewegen. Und bitte macht weiter mit Euren Anregungen und Ideen.
Euch und Euren Familien und natürlich all Euren Mitarbeitern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2024
wünscht herzlichst Peter!
Hallo Walter, hallo Dirk,
vielen Dank für diesen Anstoß, es leider nicht mehr selbstverständlich Danke zu sagen. Wir wurden schon als Kind dazu erzogen/angehalten aber das ist leider oftmals in Vergessenheit geraten.
Hallo Siegfried,
vielen Dank für deinen Kommentar und die geteilten Gedanken. Es ist wirklich ermutigend zu sehen, dass unser Beitrag Resonanz findet und zum Nachdenken anregt. Wie du richtig feststellst, ist die Praxis des Dankesagens etwas, das vielen von uns bereits in jungen Jahren beigebracht wurde. Es ist ein fundamentaler Baustein des zwischenmenschlichen Respekts und der Höflichkeit.
Leider scheint es, wie du auch bemerkt hast, dass diese wertvolle Lektion im Laufe der Zeit bei einigen in Vergessenheit gerät. Die Gründe dafür können vielfältig sein, von der hektischen Natur unseres Alltags bis hin zu Veränderungen in der Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren. Doch unabhängig von den Ursachen ist es wichtig, dass wir uns dieser Tendenz bewusst werden und aktiv daran arbeiten, sie umzukehren.
Dein Kommentar erinnert uns daran, dass die Wiederbelebung dieser grundlegenden Form der Wertschätzung bei jedem Einzelnen von uns beginnen kann. Indem wir uns bewusst bemühen, „Danke“ zu sagen und Anerkennung für die kleinen und großen Gesten im Alltag zu zeigen, können wir einen positiven Einfluss auf unsere Umgebung haben. Es geht darum, eine Kultur der Wertschätzung und des Respekts zu fördern, die über das persönliche Umfeld hinausgeht und sich auf die Gesellschaft als Ganzes auswirkt.
Wir hoffen, dass unser Blog und die Diskussion, die er anregt, als Erinnerung und Inspiration dienen, die Werte der Dankbarkeit und Wertschätzung in unserem täglichen Leben hochzuhalten. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, die Welt ein bisschen freundlicher und respektvoller zu machen.
Nochmals vielen Dank für deinen wertvollen Beitrag, Siegfried. Wir freuen uns auf weitere Gedankenaustausche und darauf, gemeinsam eine Bewegung der Wertschätzung zu fördern.
Mit freundlichen Grüßen,
Walter und Dirk
Danke für diesen Impuls, das Wort DANKE auch öfters bewusst gegenüber unseren Mitmenschen auszusprechen. Für mich liegt die Bedeutung hier in BEWUSST, damit es auch wahrhaftig ankommt.
Absolut, die bewusste Verwendung des Wortes „Danke“ kann eine tiefgreifende Wirkung haben. Es geht darum, echte Wertschätzung und Dankbarkeit zu zeigen, und das kommt am besten an, wenn es authentisch und überlegt geschieht. Ein aufrichtiges Danke kann Beziehungen stärken und den Tag eines Menschen erhellen.
Lieber Walter, danke für Deinen Impuls! Dieses kleine Wörtchen ist in allen Lebensbereichen von unschätzbarem Wert. In der partnerschaftlichen Beziehung drückt es die gegenseitige Achtung und Liebe aus. Im Arbeitsumfeld meiner WebAgentur, besonders meinen Mitarbeitern gegenüber, steht es für Wertschätzung und schafft Motivation. Auch unseren langjährigen, treuen Kunden gegenüber ist es durchaus angemessen sich ab und zu für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Ganz besonders wichtig ist es unseren Kindern und Enkeln gegenüber – dort in der untrennbaren Verknüpfung mit „Bitte“. Sie sind die Zukunft! In unserem unmittelbaren Umfeld haben wir es selbst in der Hand diese Kultur zu pflegen.
Liebe Angelika,
vielen Dank für deine Gedanken! Es ist inspirierend zu sehen, wie „Danke“ in verschiedenen Lebensbereichen positive Effekte erzielt. Deine Erfahrungen in der WebAgentur und im familiären Umfeld unterstreichen die Bedeutung von Wertschätzung und Motivation. Es erinnert uns daran, dass wir alle eine Kultur der Dankbarkeit pflegen können. Lassen wir uns von deinem Beitrag motivieren, Dankbarkeit täglich zu leben und weiterzugeben.
Herzliche Grüße
Walter
Lieber Walter,
es ist sehr erfreulich, mit welchem Elan Du täglich an Deine Aufgaben gehst. Freue mich, dass Du dich durch die Alltagsarbeit nicht aufhalten lässt und Du immer wieder Menschen Mut machst, sich für Ihre Mitmenschen einzusetzen. Bescheidenheit, Demut und nicht dem Hochmut verfallen. Deine Frage, ob ich schon einmal darüber nachgedacht habe, wieviel Zeit uns noch bleibt, wie lange wir noch auf dieser Erde verweilen dürfen kann ich ganz deutlich mit Ja beantworten. Allerdings kann ich keine Antwort darauf geben, da dies nicht in meinen Händen steht.
Kaum ein Wort hat mehr Aussagekraft als ein DANKE.
Wie viel leichter wird auch die unliebste Aufgabe, wenn der andere Gegenüber am Ende das Wort DANKE einem gegenüberbringt.
In einer schweren Zeit habe ich -impulsgebend durch einen Podcast „M&Mpowerment“- angefangen ein Gratitute Journal (deutsch Dankbarkeitstagebuch) zu schreiben. Hier schreibe ich täglich Dinge auf, für die ich dankbar bin. Auch wenn ein Tag alles andere als optimal verläuft, so finden sich immer Dinge für die wir an dem Tag dankbar sein können.
DANKE Walter für diese Seite und für mehr Dankbarkeit
Danke Caro für wertvollen Kommentar