
Wenn Dankbarkeit weh tut: Warum manche Menschen ihre Helfer später ablehnen
Es gibt Erfahrungen, die versteht man erst viele Jahre später. Man hilft einem Menschen.
Nicht halbherzig. Nicht nebenbei. Sondern richtig.
Mit Zeit.
Mit Kontakten.
Mit Geld.
Mit offenen Türen.
Mit Geduld.
Mit Herz.
Man steht an der Seite eines Menschen, als es schwierig war. Als er schwach war. Als er nicht weiterwusste. Als andere längst weg waren.
Und dann passiert etwas, womit man nicht rechnet:
Der Mensch, dem man geholfen hat, wird plötzlich kalt. Distanziert. Manchmal sogar abwertend. Ausgerechnet derjenige, für den man da war, tut später so, als wäre diese Hilfe nie geschehen.
Das verletzt.
Und es macht einen fassungslos.
Hilfe ist nicht für jeden leicht anzunehmen
Wir denken oft: Wer Hilfe bekommt, ist dankbar.
Das stimmt aber nicht immer.
Für viele Menschen ist Hilfe ein Segen. Sie sagen Danke. Sie vergessen nicht, wer in schweren Zeiten an ihrer Seite stand. Sie können Schwäche zugeben, ohne daran zu zerbrechen.
Aber es gibt auch Menschen, für die Hilfe innerlich schwer auszuhalten ist.
Warum?
Weil Hilfe nicht nur sagt:
„Ich bin für dich da.“
Hilfe sagt manchmal auch:
„Du hast es allein nicht geschafft.“
Und genau das trifft manche Menschen tief.
Nicht, weil der Helfer etwas falsch gemacht hat. Sondern weil der andere seine eigene Schwäche nicht ansehen will.
Der Helfer wird zum Zeugen
Das ist der harte Punkt:
Der Helfer hat etwas gesehen, was später nicht mehr ins Bild passt.
Er hat gesehen, wie jemand unsicher war.
Wie jemand Angst hatte.
Wie jemand abhängig war.
Wie jemand nicht mehr weiterwusste.
Solange die Krise da ist, wird die Hilfe angenommen.
Aber wenn es wieder läuft, wenn Erfolg zurückkommt, wenn die Fassade wieder steht, dann wird der Helfer unbequem.
Denn er erinnert an eine Zeit, in der der andere nicht stark war.
Und genau deshalb wird der Helfer manchmal weggeschoben.
Nicht, weil seine Hilfe schlecht war.
Nicht, weil er zu wenig getan hat.
Sondern weil er zu viel gesehen hat.
Undank ist nicht immer Bosheit
Natürlich gibt es echten Undank. Den gibt es.
Aber manchmal steckt dahinter auch Scham.
Scham darüber, Hilfe gebraucht zu haben.
Scham darüber, nicht souverän gewesen zu sein.
Scham darüber, dass jemand anderes die eigene Not gesehen hat.
Das macht das Verhalten nicht richtig. Aber es erklärt es.
Und manchmal hilft diese Erklärung, nicht bitter zu werden.
Denn wer hilft, darf eines lernen:
Nicht jede Hilfe führt zu Dankbarkeit.
Nicht jede Unterstützung führt zu Freundschaft.
Nicht jeder, dem du die Leiter hältst, wird sich später umdrehen und Danke sagen.
Manche steigen hoch und wollen danach nicht mehr daran erinnert werden, wer unten stand und die Leiter festgehalten hat.
Helfen ja – aber nicht naiv
Ich glaube trotzdem: Wir dürfen deshalb nicht aufhören zu helfen.
Eine kalte Welt wird nicht besser, wenn die warmherzigen Menschen sich zurückziehen.
Aber wir müssen klüger helfen.
Nicht jeder Mensch, dem wir helfen, wird unser Freund.
Nicht jede Dankbarkeit in der Krise hält auch nach der Krise.
Nicht jedes freundliche Wort ist ein belastbarer Charakterzug.
Helfen braucht Herz.
Aber Helfen braucht auch Klarheit.
Man darf helfen, ohne sich ausnutzen zu lassen.
Man darf geben, ohne sich abhängig zu machen von einem späteren Danke.
Man darf Türen öffnen, ohne seine eigene Würde vor die Tür zu stellen.
Dankbarkeit zeigt Charakter
Dankbarkeit ist mehr als ein höfliches Wort.
Dankbarkeit zeigt, ob ein Mensch mit seiner eigenen Schwäche umgehen kann.
Wer Danke sagen kann, sagt damit auch:
„Ja, ich habe Hilfe gebraucht.“
„Ja, ich habe es nicht allein geschafft.“
„Ja, jemand war für mich da.“
„Und ich vergesse das nicht.“
Das ist Größe.
Nicht die Fassade macht einen Menschen stark.
Nicht das perfekte Auftreten.
Nicht der Status.
Nicht die Position.
Stark ist, wer sagen kann:
„Danke. Ohne dich wäre ich damals nicht weitergekommen.“
Für alle, die geholfen haben und enttäuscht wurden
Vielleicht liest das gerade jemand, der genau das erlebt hat.
Du hast geholfen.
Du hast getragen.
Du hast vermittelt.
Du hast ermutigt.
Du hast Türen geöffnet.
Du hast jemanden durch eine schwere Zeit begleitet.
Und heute kommt nichts zurück.
Kein Danke.
Kein Respekt.
Vielleicht sogar Ablehnung.
Dann nimm diesen Satz mit:
Du hast nicht falsch geholfen. Du hast nur einem Menschen geholfen, der seine eigene Schwäche später nicht mehr sehen wollte.
Das ist traurig. Aber es darf dich nicht hart machen.
Bleib ein Mensch, der hilft.
Aber hilf nicht mehr blind.
Hilf mit offenem Herzen und klarem Blick.
Denn Dankbarkeit ist keine Nebensache.
Dankbarkeit ist ein Charaktertest.
Und manchmal zeigt sich erst nach der Krise, wer ein dankbares Herz hat.
Frage zum Nachdenken:
Wem solltest du heute noch einmal ehrlich Danke sagen – weil er dich gesehen hat, als du selbst nicht mehr stark warst?
Inspiration war dieser Beitrag von Focus https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/laut-psychologie-wenden-sich-menschen-haeufig-gegen-ihre-groessten-helfer-weil-diese-zeugen-der-eigenen-schwaeche-geworden-sind_84f6fe52-cfa6-4f67-accb-6bfbf8e6aca7.html






39 Antworten
Mehr danke – find ich gut! 😄👍
Die Dankbarkeitsbotschafterin
http://www.sabine-langenbach.de
Vielen Dank Sabine für dein Feedack
Danke – für diese Erinnerung. Daran, wie einfach es wäre, öfter zu danken und so dem Gegenüber zu wertschätzen.
Und ja, auch ich vermisse das Danke und Bitte bei den Kindern.
Herzlich Manuela
Dankbarkeit, ist der Schlüssel zum Glück. Ich finde es seit Jahren beeindruckend, wie ihr dankbar mit euren Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Netzwerkpartnern wertschätzend umgeht.
Danke, dass ich so viel von euch lernen durfte.
Dem kann ich nur beipflichten … 🍀🙏
Monika Schiwy, Malerin,
Münster
http://www.neue-bilder.art
Hallo Walter,
du und Dirk, bringt viele Interessante Projekte auf den Weg, das finde ich sehr toll und ich bin sehr dankbar, dass Michael uns vernetzt hat. Vielen Dank euch allen 👍
Liebe Grüße
Oliver
Eine Gute Aktion und eine Danke mehr schadet nie. Ich danke gerne meinen Mitarbeitern für ihr Dasein. Manchmal kommt ein fragender Blick manchmal auch ein „danke Dir“ zurück.
Viele Grüße Kathleen
Ich danke vom Herzen für den inneren und äußeren Frieden in dem wir leben dürfen.
Wir bemühen uns schon seit Jahren sehr regelmäßig „Danke“ zu sagen. Manchmal hat man den Eindruck, es kommt immer seltener an. Vielleicht gibt es such so etwas wie einen inflationären Gebrauch. Dann hat man wohl das Gegenteil dessen erreicht, von dem was man eigentlich wollte. Ich wünsche ein gutes Maß bei eurer Aktion.
Dankbarkeit ist positive Energie, aus ihr wächst Frieden und Glück…
Frieden mit sich selbst .. mit Dank zugewandt sein statt „Twist“ entstehen lassen… der im stillen gärt .. das ist der und dankbar sein, ist der Schlüssel zum täglichen Glück und zur Liebe…
(im Wort Zufriedenheit steckt auch der „Frieden“)
Danke schön für eurem Impuls!
Merci beaucoup!
Vielen Dank Monika
Danke für deinen wertvollen Kommentar
Danke sagen ist das eine, Dankbarkeit das andere. Ich danke Dir von Herzen, dass Du mir das immer wieder bewusst machst.
Ein wertschätzendes „Danke“ kann viel bewirken. danke für die Erinnerung.
Lieber Dirk, Lieber Walter,
Dankbarkeit richtet unseren Fokus auf das Vorhandene und nicht auf das Gewünschte oder das Erwartete.
Dankbarkeit bringt uns sofort in das Hier & Jetzt und verbindet statt zu trennen.
Mächtig, schöpfend und befreiend.
DANKE!
vielen Dank Andreas
Danken hat Doppelwirkung: Zum einen freut sich der Empfänger über ein ernst gemeintes „Danke“. Zum anderen tut man sich selber auch was Gutes. Denn jedes Danke zeigt einem selber wieder, wie viel wir täglich geschenkt bekommen. Und viele Studien haben gezeigt, dass Dankbarkeit ein wichtiger Schlüssel zum eigenen Glück ist. Also, warum heute nicht mal großzügig danke sagen: unserem Partner, unseren Eltern oder Kindern, unseren Kollegen, der Bäckereiverkäuferin, dem Friseur… Gelegenheiten haben wir viele.
Ich fang dann gleich mal an: Danke, Walter Stuber und Dirk Eckhart, für die Homepage und das Wachrütteln…
lieben Dank Herr Frey für den schönen Kommentar
Lieber Walter, lieber Dirk,
finde es ganz toll, was ihr in der Schule gemacht habt. Wir sollten demütig, bescheiden und dankbar sein. Wir können nicht ermessen, wie gut es uns geht. Es ist wunderbar, welche Fähigkeiten wir Menschen haben und dafür sollten wir nochmals besonders dankbar sein. Nächstenliebe ist ein wichtiger Wert und wir sollten gerade in dieser schnelllebigen Zeit für unsere Werte eintreten. Danke Euch, dass Ihr da so offen und ehrlich mit umgeht.
Lieber Kurt,
es ist wunderbar zu hören, wie sehr du die Aktionen von Walter und Dirk in der Schule schätzt. Demut, Bescheidenheit und Dankbarkeit sind in der Tat wichtige Werte, die oft übersehen werden. Es ist schön zu erkennen, wie viele Fähigkeiten und Potenziale wir als Menschen besitzen, und es ist wichtig, dafür dankbar zu sein.
Nächstenliebe und die Verteidigung unserer Werte in dieser schnelllebigen Zeit sind von unschätzbarem Wert. Es ist ermutigend zu sehen, wie offen und ehrlich Walter und Dirk mit ihren Taten umgehen. Solche Beispiele können uns alle inspirieren, unsere eigene Dankbarkeit und Nächstenliebe zu kultivieren.
Vielen Dank, dass du deine Gedanken geteilt hast.
Mit freundlichen Grüßen,
Walter
Keine echte Dankbarkeit ohne Demut.
Sei dienstwillig, denn das bedeutet Demut, allen Menschen gegenüber. Ganz gleich, ob sie dir nah oder fern sind. Ganz gleich, ob sie deiner Meinung oder einer anderen Meinung sind. Ganz gleich, ob sie dir freundschaftlich oder neutral oder gar feindselig gegenüberstehen.
Sein dankbar für dein Leben, deine Gesundheit, Menschen um dich herum, allem was du dein nennen darfst und allem was dein Leben nicht durch Besitz belastet.
Lieber Walter, ich nehme dich genau so als Mensch voll Dankbarkeit und Demut wahr und dafür danke ich dir.
Lieber Gunnar,
deine Worte über Dankbarkeit und Demut sind von großer Bedeutung. Es ist wahr, dass echte Dankbarkeit eng mit Demut verbunden ist. Die Bereitschaft, dienstwillig gegenüber allen Menschen zu sein, unabhängig von Nähe, Meinungsverschiedenheiten oder Beziehungen, ist ein Zeichen wahrer Demut.
Es ist wichtig, dankbar zu sein für das Leben, die Gesundheit, die Menschen um uns herum und all das, was uns ausmacht, ohne dass unser Leben durch Besitz belastet wird. Deine Worte an Walter drücken eine tiefe Wertschätzung für ihn als Mensch aus, und das ist ein schönes Zeichen von Dankbarkeit und Demut.
Vielen Dank, dass du diese Gedanken geteilt hast.
Mit freundlichen Grüßen,
Dirk und Walter
Dankbarkeit ist ein wertvolles Gefühl, das unser Leben bereichert. Sie erinnert uns daran, die positiven Aspekte zu schätzen, sei es in Beziehungen, beruflichen Erfolgen oder einfach im alltäglichen Leben. Indem wir dankbar sind, lenken wir unseren Fokus auf das Gute, was nicht nur unsere Stimmung hebt, sondern auch eine positive Auswirkung auf unsere Mitmenschen haben kann. Dankbar zu sein bedeutet, die kleinen Freuden zu erkennen und sich bewusst zu machen, wie viel Gutes es in unserem Leben gibt. Es ist eine Haltung, die uns demütig macht und uns daran erinnert, dass vieles, was wir haben, nicht selbstverständlich ist. In der Praxis kann Dankbarkeit durch einfache Gesten wie ein ehrliches Dankeschön oder das Festhalten von positiven Momenten im Tagebuch ausgedrückt werden. Indem wir Dankbarkeit kultivieren, schaffen wir eine Atmosphäre der Wertschätzung und tragen dazu bei, ein erfülltes und zufriedenes Leben zu führen.
Wie wundervoll….wir sollten einander öfter danken. Danke dir, lieber Walter und dir, lieber Dirk für eure Wertschätzung und Euren Dank! Wir wünschen euch von Herzen frohe Weihnachten und ein gesundes dankbares neues Jahr!
tolle Sache Walter und Dirk, danke dafür. Frohe Weihnachten für Euch und Eure Familien
Danke: Kleines Wort = große Wirkung. Danke ihr Lieben für die Anregung. Wie oft geht in der vermeintlichem Hektik das kleine Zauberwort unter und es bringt doch so viel…für beide 🙂
Dankbarkeit = Wertschätzung!
Wertschätzung = Wertschöpfung!
Erinnert uns die Dankbarkeit an das Gute in unserem Leben. Die Fähigkeit Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen, ist eine Form von Menschlichkeit. Leider wird in dieser extrem schnellebigen Welt viel zu selten Dankbarkeit gelebt.
Lieber Walther, hab vielen Dank für den kleinen Stupser, einmal Danke zu sagen.
Ich wünsche euch ein gesegnetes Weihnachtsfest!
Hallo Rene‘
vielen Dank für diesen wertvollen Kommentar. Sie sprechen einen wichtigen Punkt an. In der Tat ist Dankbarkeit ein zentraler Aspekt, der oft in der Hektik des Alltags untergeht. Sie erinnert uns daran, das Gute in unserem Leben wertzuschätzen und nicht als selbstverständlich zu betrachten. Die Ausdrucksform der Dankbarkeit kann nicht nur unsere eigene Perspektive auf das Leben positiv beeinflussen, sondern auch die Beziehungen zu anderen Menschen stärken. Es ist eine Art der Wertschöpfung, die sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Kontext zu einem erfüllteren Miteinander führen kann. Indem wir uns bewusst Zeit nehmen, um Dankbarkeit zu empfinden und zu äußern, setzen wir ein Zeichen der Menschlichkeit und schaffen ein Umfeld, in dem Wertschätzung gelebt wird. Lassen Sie uns alle daran arbeiten, diese Tugend häufiger in unseren Alltag zu integen.
Hallo Walter, lieber Dirk.
Auch wenn unsere gemeinsamen BNI-Veranstaltungen schon ein bisschen zurück liegen, sage ich gerne noch einmal DANKE für Euren Einsatz und Eure Mühe.
Es hat uns allen viel Spaß gemacht.
Eine BITTE habe ich noch an Euch beide: bleibt so wie Ihr seid oder werdet noch besser.
Ein entspanntes Weihnachtsfest wünscht Euch
Gert Heckmann, Braunschweig
Hallo Walter, hallo Dirk.
Das ist eine ganz tolle Aktion die Ihr da angeschoben habt. Die beiden Worte Bitte und Danke haben für mich sehr viel Bedeutung beim respektvollen Umgang mit allen Menschen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu tun. Leider ist das heutzutage bei vielen Menschen in Vergessenheit geraten. In diesem Sinne ein großes Dankeschön an Euch das Ihr auf diesem Weg versucht die Menschen wieder zu mehr Demut und Respekt zu bewegen. Und bitte macht weiter mit Euren Anregungen und Ideen.
Euch und Euren Familien und natürlich all Euren Mitarbeitern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2024
wünscht herzlichst Peter!
Hallo Walter, hallo Dirk,
vielen Dank für diesen Anstoß, es leider nicht mehr selbstverständlich Danke zu sagen. Wir wurden schon als Kind dazu erzogen/angehalten aber das ist leider oftmals in Vergessenheit geraten.
Hallo Siegfried,
vielen Dank für deinen Kommentar und die geteilten Gedanken. Es ist wirklich ermutigend zu sehen, dass unser Beitrag Resonanz findet und zum Nachdenken anregt. Wie du richtig feststellst, ist die Praxis des Dankesagens etwas, das vielen von uns bereits in jungen Jahren beigebracht wurde. Es ist ein fundamentaler Baustein des zwischenmenschlichen Respekts und der Höflichkeit.
Leider scheint es, wie du auch bemerkt hast, dass diese wertvolle Lektion im Laufe der Zeit bei einigen in Vergessenheit gerät. Die Gründe dafür können vielfältig sein, von der hektischen Natur unseres Alltags bis hin zu Veränderungen in der Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren. Doch unabhängig von den Ursachen ist es wichtig, dass wir uns dieser Tendenz bewusst werden und aktiv daran arbeiten, sie umzukehren.
Dein Kommentar erinnert uns daran, dass die Wiederbelebung dieser grundlegenden Form der Wertschätzung bei jedem Einzelnen von uns beginnen kann. Indem wir uns bewusst bemühen, „Danke“ zu sagen und Anerkennung für die kleinen und großen Gesten im Alltag zu zeigen, können wir einen positiven Einfluss auf unsere Umgebung haben. Es geht darum, eine Kultur der Wertschätzung und des Respekts zu fördern, die über das persönliche Umfeld hinausgeht und sich auf die Gesellschaft als Ganzes auswirkt.
Wir hoffen, dass unser Blog und die Diskussion, die er anregt, als Erinnerung und Inspiration dienen, die Werte der Dankbarkeit und Wertschätzung in unserem täglichen Leben hochzuhalten. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, die Welt ein bisschen freundlicher und respektvoller zu machen.
Nochmals vielen Dank für deinen wertvollen Beitrag, Siegfried. Wir freuen uns auf weitere Gedankenaustausche und darauf, gemeinsam eine Bewegung der Wertschätzung zu fördern.
Mit freundlichen Grüßen,
Walter und Dirk
Danke für diesen Impuls, das Wort DANKE auch öfters bewusst gegenüber unseren Mitmenschen auszusprechen. Für mich liegt die Bedeutung hier in BEWUSST, damit es auch wahrhaftig ankommt.
Absolut, die bewusste Verwendung des Wortes „Danke“ kann eine tiefgreifende Wirkung haben. Es geht darum, echte Wertschätzung und Dankbarkeit zu zeigen, und das kommt am besten an, wenn es authentisch und überlegt geschieht. Ein aufrichtiges Danke kann Beziehungen stärken und den Tag eines Menschen erhellen.
Lieber Walter, danke für Deinen Impuls! Dieses kleine Wörtchen ist in allen Lebensbereichen von unschätzbarem Wert. In der partnerschaftlichen Beziehung drückt es die gegenseitige Achtung und Liebe aus. Im Arbeitsumfeld meiner WebAgentur, besonders meinen Mitarbeitern gegenüber, steht es für Wertschätzung und schafft Motivation. Auch unseren langjährigen, treuen Kunden gegenüber ist es durchaus angemessen sich ab und zu für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Ganz besonders wichtig ist es unseren Kindern und Enkeln gegenüber – dort in der untrennbaren Verknüpfung mit „Bitte“. Sie sind die Zukunft! In unserem unmittelbaren Umfeld haben wir es selbst in der Hand diese Kultur zu pflegen.
Liebe Angelika,
vielen Dank für deine Gedanken! Es ist inspirierend zu sehen, wie „Danke“ in verschiedenen Lebensbereichen positive Effekte erzielt. Deine Erfahrungen in der WebAgentur und im familiären Umfeld unterstreichen die Bedeutung von Wertschätzung und Motivation. Es erinnert uns daran, dass wir alle eine Kultur der Dankbarkeit pflegen können. Lassen wir uns von deinem Beitrag motivieren, Dankbarkeit täglich zu leben und weiterzugeben.
Herzliche Grüße
Walter
Lieber Walter,
es ist sehr erfreulich, mit welchem Elan Du täglich an Deine Aufgaben gehst. Freue mich, dass Du dich durch die Alltagsarbeit nicht aufhalten lässt und Du immer wieder Menschen Mut machst, sich für Ihre Mitmenschen einzusetzen. Bescheidenheit, Demut und nicht dem Hochmut verfallen. Deine Frage, ob ich schon einmal darüber nachgedacht habe, wieviel Zeit uns noch bleibt, wie lange wir noch auf dieser Erde verweilen dürfen kann ich ganz deutlich mit Ja beantworten. Allerdings kann ich keine Antwort darauf geben, da dies nicht in meinen Händen steht.
Kaum ein Wort hat mehr Aussagekraft als ein DANKE.
Wie viel leichter wird auch die unliebste Aufgabe, wenn der andere Gegenüber am Ende das Wort DANKE einem gegenüberbringt.
In einer schweren Zeit habe ich -impulsgebend durch einen Podcast „M&Mpowerment“- angefangen ein Gratitute Journal (deutsch Dankbarkeitstagebuch) zu schreiben. Hier schreibe ich täglich Dinge auf, für die ich dankbar bin. Auch wenn ein Tag alles andere als optimal verläuft, so finden sich immer Dinge für die wir an dem Tag dankbar sein können.
DANKE Walter für diese Seite und für mehr Dankbarkeit
Danke Caro für wertvollen Kommentar