Wenn ich mit Unternehmern spreche, höre ich oft Sätze wie:
„Ich kann mir gerade keine Pause leisten.“
„Es ist einfach zu viel gleichzeitig.“
„Wenn das eine gelöst ist, kommt schon das nächste.“
Vielleicht kennst du das auch.
Dein Blick ist nach vorne gerichtet. Immer.
Auf das, was noch nicht passt. Auf das, was gelöst werden muss. Auf das nächste Ziel.
Und genau das hat dich dorthin gebracht, wo du heute stehst.
Aber es gibt auch die andere Seite.
Die leise. Die, über die selten gesprochen wird.
Die Momente, in denen du merkst:
Es hört nie auf. Es reicht nie ganz. Und die Zufriedenheit verschiebt sich immer weiter nach hinten.
Der blinde Fleck vieler erfolgreicher Unternehmer
Du bist darauf trainiert, Probleme zu sehen.
Das ist deine Stärke.
Doch was, wenn genau diese Stärke irgendwann beginnt, gegen dich zu arbeiten?
Wenn dein System nur noch registriert, was fehlt – und kaum noch wahrnimmt, was längst da ist?
Ein Unternehmen, das trägt. Menschen, die mit dir arbeiten. Entscheidungen, die funktioniert haben. Herausforderungen, die du längst mit Bravour gemeistert hast.
All das wird schnell selbstverständlich. Zu selbstverständlich.
Und genau hier entsteht ein innerer Zustand, der viele Unternehmer begleitet – ohne dass sie ihn klar benennen können:
Ein permanentes Gefühl von Druck, Unruhe und „nicht ganz genug“.
Oft sind es die Begegnungen mit dem Unbekannten, die uns am meisten prägen und uns lehren, wieder dankbarer für unser eigenes Leben zu sein. Eine solche Erfahrung durfte ich kürzlich auf einer Reise nach Ägypten machen. Zusammen mit einer Gruppe von 17 wunderbaren Menschen machte ich mich auf den Weg, um dieses faszinierende Land zu entdecken – nicht nur als Tourist, sondern auch als jemand, der nach tieferen Zusammenhängen und spiritueller Gemeinschaft sucht.
Geführt wurde unsere Reise missionarisch unterwegs e.V. von Renate und Hans-Martin Stäbler, der vielen noch aus seiner Zeit beim CVJM Bayern und als Geschäftsführer von “Christen in der Wirtschaft” bekannt ist. Begleitet wurden wir zudem von Elke und Dr. Roland Werner, die uns mit ihrem enormen Wissen über die Region und die Religionen beschenkten.
Zeit für Gemeinschaft und Reflexion
Unsere Reise begann in Hurghada am Roten Meer. Im SUNRISE Royal Makadi Resort fanden wir die nötige Ruhe, um anzukommen. Die Tage starteten wir nach einem reichhaltigen Frühstück mit einem geistlichen Impuls von Hans-Martin Stäbler. Gemeinsam zu singen und zu beten, schuf eine tiefe Verbundenheit innerhalb der Gruppe. Es ist ein großes Geschenk, wenn man den Tag so bewusst und in Gemeinschaft beginnen darf.
Besonders wertvoll waren für mich die abendlichen Vorträge von Roland und Elke Werner über den Islam. Dr. Roland Werner, der als Theologe und Autor tief in die Materie eingetaucht ist, erklärte uns anschaulich die Entstehung des Islam im 7. Jahrhundert. Was mich besonders berührt hat, ist der starke Fokus auf den Familienzusammenhalt im Islam. Der gegenseitige Respekt, die unbedingte Fürsorge für die Kinder und die tiefe Ehrung der Eltern sind Werte, von denen auch wir viel lernen können. Diese Einblicke haben mir geholfen, Vorurteile abzubauen und mit einem offeneren, dankbareren Herzen auf andere Kulturen zu blicken.
Begegnungen in der Wüste und in der Metropole
Am 7. März verließen wir das Rote Meer und fuhren Richtung Kairo. Ein besonderer Halt war Anafora, eine Klosteranlage der koptischen Christen mitten in der Wüste. Dieser Ort, gegründet von Bischof Thomas, ist ein wahres Wunder der Ökumene und der Gastfreundschaft. Wir durften zwei Tage dort im Gästehaus verbringen, wurden mit traditionellem Essen bewirtet und spürten die tiefe Spiritualität dieses Ortes. Es ist ein Ort, der Menschen aufrichtet – ein Ort, für den man nur dankbar sein kann.
In Kairo, wo wir im World Trade Center Hotel übernachteten, erwarteten uns die großen Kontraste. Wir besuchten das neue Grand Egyptian Museum, ein gigantisches Bauwerk, das die Schätze der Pharaonen, wie die vollständige Tutanchamun-Sammlung, beherbergt. Und natürlich standen wir auch vor den beeindruckenden Pyramiden von Gizeh.
Die Müllstadt: Wo der Glaube Berge versetzt
Das Erlebnis, das mich jedoch am tiefsten bewegt hat, war der Besuch der sogenannten Müllstadt, dem Zabbaleen-Viertel in Kairo. Hier leben koptische Christen, die unter schwierigsten Bedingungen den Müll der Millionenmetropole sammeln und recyceln. Mitten in diesem Viertel besuchten wir das Kloster des Heiligen Simon des Gerbers – eine gewaltige Höhlenkirche im Mokattam-Berg, die Tausenden Menschen Platz bietet.
Zu sehen, mit welcher Hingabe und welchem tiefen Glauben diese Menschen ihr Leben meistern, hat mich zutiefst demütig gemacht. Es relativiert so viele unserer alltäglichen Sorgen und Probleme. Ich bin unendlich dankbar für diese Begegnungen. Sie haben mir gezeigt, dass echter Reichtum nicht in materiellen Dingen liegt, sondern in einem starken Glauben, in der Gemeinschaft und in der Hoffnung, die uns trägt.
Diese Reise war ein Geschenk. Ein Geschenk an Eindrücken, an Gemeinschaft und an geistlichem Wachstum. Und dafür sage ich heute ganz bewusst: Mehr danke!
✨ Dankbarkeit ist für mich weit mehr als ein schönes Gefühl zwischendurch. Sie ist zu einem festen Bestandteil meines Lebens und meines Businesses geworden. Wenn ich mir bewusst Zeit nehme, innezuhalten, wird mir klar, wie viel ich mir in den letzten Jahren aufgebaut habe – und wofür ich von Herzen dankbar bin. 💛
Ein ganz zentraler Punkt dabei ist mein Business. Nicht nur, weil es gut läuft, sondern vor allem, weil es mir etwas ermöglicht, das mir unglaublich wichtig ist: Freiheit.
🚐🌲 Freiheit, die sich nach Leben anfühlt
Seit 2019 fahren mein Mann und ich jedes Jahr mit unserem Wohnmobil nach Schweden. Diese Reisen sind für mich pures Glück. Ich liebe die Weite, die grünen Wälder, die unberührte Natur – und vor allem diese besondere Ruhe und diesen tiefen Frieden, den ich dort jedes Mal spüre.
In Schweden fühle ich mich geerdet. Angekommen. Frei.
Dass wir uns diese Auszeiten jedes Jahr aufs Neue nehmen können, ist für mich alles andere als selbstverständlich. Und genau dafür bin ich zutiefst dankbar. 🙏 Möglich ist das nur, weil ich komplett ortsunabhängig arbeite.
Ja, ich habe mir ein festes Büro in unserem Haus eingerichtet. Aber ich kann genauso gut meinen Laptop im Wohnmobil aufklappen, mir einen Kaffee kochen und mit Blick auf einen See arbeiten. ☕💻
Diese Flexibilität schenkt mir eine Work-Life-Balance, die sich für mich richtig anfühlt – nicht nach einem starren Konzept, sondern nach Leben.
🌱 Noch nicht am Ziel – und trotzdem dankbar
Natürlich sind wir noch nicht an dem Punkt, an dem wir uns langfristig sehen. Mein Mann ist aktuell noch angestellt, und damit sind wir noch nicht ganz so frei, wie wir es uns wünschen würden. Aber wir haben ein gemeinsames Ziel vor Augen: eines Tages komplett frei zu sein – zeitlich, örtlich und gedanklich.
Auch dafür bin ich dankbar. Für diese Vision. Für diesen Weg. Und für die Geduld, die er von uns fordert.
Dankbarkeit bedeutet für mich nicht, dass alles perfekt sein muss. Sie bedeutet, anzuerkennen, was jetzt schon da ist – und darauf aufzubauen.
📊🌟 Mein Business – und das Vertrauen meiner Kunden
In meinem Business http://www.beate-marks.de/ dreht sich alles um einen Bereich, der für jedes Unternehmen essenziell ist – und gleichzeitig besonders viel Vertrauen erfordert: die Buchhaltung.
Gemeinsam mit meinem Team unterstütze ich Unternehmer dabei, Struktur, Klarheit und Sicherheit in ihre Zahlen zu bringen. Meine Kunden vertrauen uns dabei etwas sehr Wertvolles an: das Herz ihres Businesses – ihre Buchhaltung.
Dieses Vertrauen erfüllt mich mit großer Dankbarkeit. Denn hinter jeder Buchhaltung stehen Menschen, Ideen, Träume und unternehmerische Entscheidungen. Dass wir diese sensiblen Bereiche begleiten dürfen, ist für mich alles andere als selbstverständlich.
Ich bin dankbar für jeden Kunden, der meinem Team und mir sein Vertrauen schenkt – und dafür, dass wir durch unsere Arbeit entlasten, Ordnung schaffen und ein gutes Gefühl im Umgang mit Zahlen ermöglichen dürfen. ✨
❤️ Dankbarkeit für Unterstützung – beruflich und privat
Zu guter Letzt – und vielleicht am wichtigsten – bin ich meinem Mann von Herzen dankbar. Er unterstützt mich, wo er kann, glaubt an mich und ist immer für mich da. Er hört zu, denkt mit und hält mir den Rücken frei.
Diese Unterstützung ist unbezahlbar. Sie gibt mir Sicherheit, Mut und Vertrauen – nicht nur in mein Business, sondern auch in mich selbst.
🌿 Dankbarkeit verändert den Blick
Wenn ich eines gelernt habe, dann das: Dankbarkeit verändert den Blick. Sie macht nicht blind für Herausforderungen, aber sie rückt die richtigen Dinge in den Fokus.
Mein Business ist für mich nicht nur Arbeit. Es ist ein Weg zu mehr Freiheit, mehr Selbstbestimmung und mehr Leben.
Michaels 60. Geburtstag bei den Christlichen Motorradfahrern Sachsen (http://cmsev.de)
60 wird man nicht einfach so nebenbei. 60 ist eine Marke. Und genau deshalb war Michaels Geburtstag mehr als ein „Alles Gute“ am Rand. Es war ein Abend, der gezeigt hat, was Wertschätzung wirklich ist: Zeit schenken. Zuhören. Fragen stellen.
Wir trafen uns zum Abendessen im CVJM-Heim https://www.cvjm-seelitz.de/ in Seelitz. Kein schicker Rahmen – aber genau das Richtige. Auf dem Tisch: verschiedene Eintöpfe, warm, bodenständig, gemeinschaftlich. So ein Essen sagt ohne Worte: Hier darfst du ankommen.
Siegurt stellte Fragen statt eine Rede zu halten
Unser Mitglied Siegurt hat etwas gemacht, das vielen schwerfällt: Er hat nicht geredet, um gut dazustehen – er hat Fragen gestellt.
Fragen an Michael. Fragen zum Leben.
Und damit war der Ton gesetzt: Echt statt geschniegelt.
Aus einer Runde wurde ein Abend voller Nähe
Was dann passierte, war stark: Die Fragen blieben nicht bei Michael stehen.
Auch Ramona, seine langjährige Ehefrau, und die Kinder wurden einbezogen – respektvoll, warm und ohne Druck.
Es ging ums Leben, ums Lieben, ums Kennenlernen, ums Bike-Fahren – und ganz natürlich auch um den Glauben. Nicht als Pflichtprogramm, sondern weil es dazu gehört, wenn Menschen ehrlich miteinander sind.
Warum das so gut tat
Weil wir im Alltag oft das Gegenteil erleben:
Handy liegt griffbereit
Gespräche laufen nebenbei
jeder erzählt, aber kaum einer fragt
viel Lärm, wenig Tiefe
Wertschätzung ist keine große Show. Wertschätzung ist:
Ich bin jetzt da. Mit ganzer Aufmerksamkeit. Für dich.
Und genau das hat dieser Abend ausgestrahlt – zwischen Eintopf und Gesprächen, zwischen Lachen und Nachdenken.
Die einfache Anregung: Handy weg – Fragen an
Dieser Abend ist eine Einladung: Mach’s nach. Beim nächsten Geburtstag. Beim nächsten Treffen. Beim Abendessen mit Freunden.
Leg das Handy weg. Wirklich weg.
Und dann stell Fragen, die mehr sind als „Und, wie läuft’s?“
Ein paar Beispiele, die sofort funktionieren:
Fragen zum Leben
Was war dein stärkster Moment in den letzten Jahren?
Wofür bist du heute dankbar, was früher selbstverständlich war?
Was würdest du deinem jüngeren Ich sagen?
Fragen zur Liebe und Partnerschaft
Was schätzt du am anderen am meisten – ganz konkret?
Was hat euch als Paar durch schwierige Zeiten getragen?
Was wollt ihr bewusst mehr leben?
Fragen zu Familie und Kindern
Worauf bist du stolz, ohne dass du es ständig sagst?
Was hat dich als Familie zusammengeschweißt?
Was wünschst du dir für die nächste Zeit?
Fragen zum Bike-Fahren
Welche Tour war für dich die beste – und warum?
Was gibt dir das Motorradfahren, was dir sonst fehlt?
Was war die schönste Panne, über die du heute lachen kannst?
Fragen zum Glauben
Wo hast du Gott in deinem Leben besonders gespürt?
Was trägt dich, wenn du keine Kraft mehr hast?
Welche Wahrheit hält dich gerade stabil?
Fazit
Michaels 60. Geburtstag im CVJM-Heim Seelitz, mit Eintopf, Gemeinschaft und ehrlichen Fragen – das war Wertschätzung, die man nicht lesen muss. Die spürt man.
Und genau das ist der Punkt:
Wertschätzung beginnt nicht bei Worten. Sie beginnt bei Aufmerksamkeit.
Dankbarkeit ist kein Gefühl für schöne Momente. Dankbarkeit zeigt sich im Rückblick auf Verantwortung, Entscheidungen und gemeinsam getragene Last. Genau darum geht es im Podcast „Von den Besten lernen“ mit meinem Sohn Ingolf Stuber und meinem langjährigen Wegbegleiter Dirk Eckart.
Dort wird nicht nett geredet. Dort wird klar benannt, was war. Was getragen hat. Und was bleibt.
Im Gespräch wird deutlich: Wertschätzung heißt nicht „War eine schöne Zeit“.
Wertschätzung heißt:
Du hast Verantwortung übernommen.
Du bist vorangegangen, wenn es schwierig war.
Du hast Vertrauen geschenkt, bevor es Beweise gab.
Ein Unternehmen, wie Gemeinhardt Service GmbH wächst nicht durch Technik. Es wächst durch Haltung. Und Haltung erkennt man erst, wenn eine Generation loslässt und die nächste übernimmt.
Dankbarkeit zwischen Generationen
Für mich war dieser Podcast kein Interview. Es war ein Moment der Übergabe.
Wenn ein Sohn sagt, was er gelernt hat. Wenn ein Partner anerkennt, was gemeinsam aufgebaut wurde. Wenn Vertrauen ausgesprochen wird – öffentlich, klar, ohne Pathos.
Das ist keine Nostalgie. Das ist Fundament.
Nachfolge funktioniert nicht durch Verträge allein. Sie funktioniert durch Respekt. Und Respekt entsteht durch gelebte Dankbarkeit.
Was Unternehmer daraus lernen können
Viele Unternehmer reden über Strategie. Zu wenige reden über Wertschätzung.
Doch ohne Anerkennung entsteht Bitterkeit. Ohne Dankbarkeit entsteht Distanz. Ohne Klarheit entsteht Misstrauen.
Wer führen will, muss würdigen können. Wer übergeben will, muss loslassen können. Wer übernehmen will, muss danken können.
Das Gespräch mit Ingolf und Dirk zeigt genau das: Dankbarkeit ist kein Rückspiegel. Sie ist Startlinie.
Mein persönliches Fazit
Ich habe in meinem Leben viel aufgebaut. Aber am Ende zählt nicht die Bilanz. Es zählt, was Menschen über dich sagen, wenn sie nichts mehr gewinnen müssen.
Echte Wertschätzung erkennst du daran, dass sie Substanz hat.
Sie benennt konkret. Sie verschweigt nichts. Sie überhöht nicht.
Sie ist ehrlich.
Und Ehrlichkeit ist die stärkste Form von Dankbarkeit.
Dankbar dafür, dass ich heute die Möglichkeit habe, Gedanken, Gespräche und Geschichten öffentlich zu teilen. Nicht für Reichweite. Sondern für Wirkung.
Bis zum 31. Dezember habe ich 50 Blogbeiträge bei Gerüstbau TV – Mutmacher im Gespräch veröffentlicht. 100 Impulse aus der Praxis. Ehrlich. Ungefiltert. Für Unternehmer, die anpacken.
Seit Herbst läuft Leisniger Bürger http://leisniger-buerger.de – Podcast und Blog. Stimmen aus der Region. Menschen mit Haltung. Geschichten, die sonst keiner hört.
Bei Top Mastermind http://top-mastermind.com ist ein weiterer Podcast entstanden. Klartext für Unternehmer. Lernen auf Augenhöhe. Keine Show, sondern Substanz.
Und der Podcast, der aktuell am stärksten läuft: Christsein im Business. Gespräche über Führung, Werte und Entscheidungen. Ohne fromme Floskeln. Mit echtem Leben.
Seit 13 Jahren schreibe ich zusätzlich meinen persönlichen Blog auf walter-stuber.de. Woche für Woche. Gedanken, Erfahrungen, Lernkurven. Nicht perfekt. Aber ehrlich.
Was mich dabei immer wieder selbst staunen lässt:
Die Ideen sind einfach da. Für mich sind sie ein Geschenk. Gottgegeben. Und meine Aufgabe ist klar: teilen, nicht horten.
Was mich tief berührt, sind die Rückmeldungen. Kommentare. Nachrichten. Gespräche. Menschen, die schreiben:
„Das hat mich zum Nachdenken gebracht.“ „Danke, das hat mir geholfen.“ „Ich habe etwas verändert.“
Genau dafür mache ich das.
Dieser Blog auf MehrDanke.de ist mein bewusstes Innehalten. Mein öffentliches Danke. Für Möglichkeiten. Für Vertrauen. Für Menschen, die lesen, hören, teilen und weiterdenken.
Dankbarkeit ist kein Gefühl für ruhige Tage. Dankbarkeit ist eine Haltung. Und ich entscheide mich jeden Tag dafür.
Dankbarkeit, ist der Schlüssel zum Glück. Ich finde es seit Jahren beeindruckend, wie ihr dankbar mit euren Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Netzwerkpartnern wertschätzend umgeht.
Danke, dass ich so viel von euch lernen durfte.
Hallo Walter,
du und Dirk, bringt viele Interessante Projekte auf den Weg, das finde ich sehr toll und ich bin sehr dankbar, dass Michael uns vernetzt hat. Vielen Dank euch allen 👍
Eine Gute Aktion und eine Danke mehr schadet nie. Ich danke gerne meinen Mitarbeitern für ihr Dasein. Manchmal kommt ein fragender Blick manchmal auch ein „danke Dir“ zurück.
Viele Grüße Kathleen
Wir bemühen uns schon seit Jahren sehr regelmäßig „Danke“ zu sagen. Manchmal hat man den Eindruck, es kommt immer seltener an. Vielleicht gibt es such so etwas wie einen inflationären Gebrauch. Dann hat man wohl das Gegenteil dessen erreicht, von dem was man eigentlich wollte. Ich wünsche ein gutes Maß bei eurer Aktion.
Dankbarkeit ist positive Energie, aus ihr wächst Frieden und Glück…
Frieden mit sich selbst .. mit Dank zugewandt sein statt „Twist“ entstehen lassen… der im stillen gärt .. das ist der und dankbar sein, ist der Schlüssel zum täglichen Glück und zur Liebe…
(im Wort Zufriedenheit steckt auch der „Frieden“)
Danke schön für eurem Impuls!
Merci beaucoup!
Dankbarkeit richtet unseren Fokus auf das Vorhandene und nicht auf das Gewünschte oder das Erwartete.
Dankbarkeit bringt uns sofort in das Hier & Jetzt und verbindet statt zu trennen.
Mächtig, schöpfend und befreiend.
Danken hat Doppelwirkung: Zum einen freut sich der Empfänger über ein ernst gemeintes „Danke“. Zum anderen tut man sich selber auch was Gutes. Denn jedes Danke zeigt einem selber wieder, wie viel wir täglich geschenkt bekommen. Und viele Studien haben gezeigt, dass Dankbarkeit ein wichtiger Schlüssel zum eigenen Glück ist. Also, warum heute nicht mal großzügig danke sagen: unserem Partner, unseren Eltern oder Kindern, unseren Kollegen, der Bäckereiverkäuferin, dem Friseur… Gelegenheiten haben wir viele.
Ich fang dann gleich mal an: Danke, Walter Stuber und Dirk Eckhart, für die Homepage und das Wachrütteln…
Lieber Walter, lieber Dirk,
finde es ganz toll, was ihr in der Schule gemacht habt. Wir sollten demütig, bescheiden und dankbar sein. Wir können nicht ermessen, wie gut es uns geht. Es ist wunderbar, welche Fähigkeiten wir Menschen haben und dafür sollten wir nochmals besonders dankbar sein. Nächstenliebe ist ein wichtiger Wert und wir sollten gerade in dieser schnelllebigen Zeit für unsere Werte eintreten. Danke Euch, dass Ihr da so offen und ehrlich mit umgeht.
es ist wunderbar zu hören, wie sehr du die Aktionen von Walter und Dirk in der Schule schätzt. Demut, Bescheidenheit und Dankbarkeit sind in der Tat wichtige Werte, die oft übersehen werden. Es ist schön zu erkennen, wie viele Fähigkeiten und Potenziale wir als Menschen besitzen, und es ist wichtig, dafür dankbar zu sein.
Nächstenliebe und die Verteidigung unserer Werte in dieser schnelllebigen Zeit sind von unschätzbarem Wert. Es ist ermutigend zu sehen, wie offen und ehrlich Walter und Dirk mit ihren Taten umgehen. Solche Beispiele können uns alle inspirieren, unsere eigene Dankbarkeit und Nächstenliebe zu kultivieren.
Keine echte Dankbarkeit ohne Demut.
Sei dienstwillig, denn das bedeutet Demut, allen Menschen gegenüber. Ganz gleich, ob sie dir nah oder fern sind. Ganz gleich, ob sie deiner Meinung oder einer anderen Meinung sind. Ganz gleich, ob sie dir freundschaftlich oder neutral oder gar feindselig gegenüberstehen.
Sein dankbar für dein Leben, deine Gesundheit, Menschen um dich herum, allem was du dein nennen darfst und allem was dein Leben nicht durch Besitz belastet.
Lieber Walter, ich nehme dich genau so als Mensch voll Dankbarkeit und Demut wahr und dafür danke ich dir.
deine Worte über Dankbarkeit und Demut sind von großer Bedeutung. Es ist wahr, dass echte Dankbarkeit eng mit Demut verbunden ist. Die Bereitschaft, dienstwillig gegenüber allen Menschen zu sein, unabhängig von Nähe, Meinungsverschiedenheiten oder Beziehungen, ist ein Zeichen wahrer Demut.
Es ist wichtig, dankbar zu sein für das Leben, die Gesundheit, die Menschen um uns herum und all das, was uns ausmacht, ohne dass unser Leben durch Besitz belastet wird. Deine Worte an Walter drücken eine tiefe Wertschätzung für ihn als Mensch aus, und das ist ein schönes Zeichen von Dankbarkeit und Demut.
Dankbarkeit ist ein wertvolles Gefühl, das unser Leben bereichert. Sie erinnert uns daran, die positiven Aspekte zu schätzen, sei es in Beziehungen, beruflichen Erfolgen oder einfach im alltäglichen Leben. Indem wir dankbar sind, lenken wir unseren Fokus auf das Gute, was nicht nur unsere Stimmung hebt, sondern auch eine positive Auswirkung auf unsere Mitmenschen haben kann. Dankbar zu sein bedeutet, die kleinen Freuden zu erkennen und sich bewusst zu machen, wie viel Gutes es in unserem Leben gibt. Es ist eine Haltung, die uns demütig macht und uns daran erinnert, dass vieles, was wir haben, nicht selbstverständlich ist. In der Praxis kann Dankbarkeit durch einfache Gesten wie ein ehrliches Dankeschön oder das Festhalten von positiven Momenten im Tagebuch ausgedrückt werden. Indem wir Dankbarkeit kultivieren, schaffen wir eine Atmosphäre der Wertschätzung und tragen dazu bei, ein erfülltes und zufriedenes Leben zu führen.
Wie wundervoll….wir sollten einander öfter danken. Danke dir, lieber Walter und dir, lieber Dirk für eure Wertschätzung und Euren Dank! Wir wünschen euch von Herzen frohe Weihnachten und ein gesundes dankbares neues Jahr!
Danke: Kleines Wort = große Wirkung. Danke ihr Lieben für die Anregung. Wie oft geht in der vermeintlichem Hektik das kleine Zauberwort unter und es bringt doch so viel…für beide 🙂
Erinnert uns die Dankbarkeit an das Gute in unserem Leben. Die Fähigkeit Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen, ist eine Form von Menschlichkeit. Leider wird in dieser extrem schnellebigen Welt viel zu selten Dankbarkeit gelebt.
Lieber Walther, hab vielen Dank für den kleinen Stupser, einmal Danke zu sagen.
Ich wünsche euch ein gesegnetes Weihnachtsfest!
vielen Dank für diesen wertvollen Kommentar. Sie sprechen einen wichtigen Punkt an. In der Tat ist Dankbarkeit ein zentraler Aspekt, der oft in der Hektik des Alltags untergeht. Sie erinnert uns daran, das Gute in unserem Leben wertzuschätzen und nicht als selbstverständlich zu betrachten. Die Ausdrucksform der Dankbarkeit kann nicht nur unsere eigene Perspektive auf das Leben positiv beeinflussen, sondern auch die Beziehungen zu anderen Menschen stärken. Es ist eine Art der Wertschöpfung, die sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Kontext zu einem erfüllteren Miteinander führen kann. Indem wir uns bewusst Zeit nehmen, um Dankbarkeit zu empfinden und zu äußern, setzen wir ein Zeichen der Menschlichkeit und schaffen ein Umfeld, in dem Wertschätzung gelebt wird. Lassen Sie uns alle daran arbeiten, diese Tugend häufiger in unseren Alltag zu integen.
Hallo Walter, lieber Dirk.
Auch wenn unsere gemeinsamen BNI-Veranstaltungen schon ein bisschen zurück liegen, sage ich gerne noch einmal DANKE für Euren Einsatz und Eure Mühe.
Es hat uns allen viel Spaß gemacht.
Eine BITTE habe ich noch an Euch beide: bleibt so wie Ihr seid oder werdet noch besser.
Ein entspanntes Weihnachtsfest wünscht Euch
Gert Heckmann, Braunschweig
Hallo Walter, hallo Dirk.
Das ist eine ganz tolle Aktion die Ihr da angeschoben habt. Die beiden Worte Bitte und Danke haben für mich sehr viel Bedeutung beim respektvollen Umgang mit allen Menschen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu tun. Leider ist das heutzutage bei vielen Menschen in Vergessenheit geraten. In diesem Sinne ein großes Dankeschön an Euch das Ihr auf diesem Weg versucht die Menschen wieder zu mehr Demut und Respekt zu bewegen. Und bitte macht weiter mit Euren Anregungen und Ideen.
Euch und Euren Familien und natürlich all Euren Mitarbeitern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2024
wünscht herzlichst Peter!
Hallo Walter, hallo Dirk,
vielen Dank für diesen Anstoß, es leider nicht mehr selbstverständlich Danke zu sagen. Wir wurden schon als Kind dazu erzogen/angehalten aber das ist leider oftmals in Vergessenheit geraten.
vielen Dank für deinen Kommentar und die geteilten Gedanken. Es ist wirklich ermutigend zu sehen, dass unser Beitrag Resonanz findet und zum Nachdenken anregt. Wie du richtig feststellst, ist die Praxis des Dankesagens etwas, das vielen von uns bereits in jungen Jahren beigebracht wurde. Es ist ein fundamentaler Baustein des zwischenmenschlichen Respekts und der Höflichkeit.
Leider scheint es, wie du auch bemerkt hast, dass diese wertvolle Lektion im Laufe der Zeit bei einigen in Vergessenheit gerät. Die Gründe dafür können vielfältig sein, von der hektischen Natur unseres Alltags bis hin zu Veränderungen in der Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren. Doch unabhängig von den Ursachen ist es wichtig, dass wir uns dieser Tendenz bewusst werden und aktiv daran arbeiten, sie umzukehren.
Dein Kommentar erinnert uns daran, dass die Wiederbelebung dieser grundlegenden Form der Wertschätzung bei jedem Einzelnen von uns beginnen kann. Indem wir uns bewusst bemühen, „Danke“ zu sagen und Anerkennung für die kleinen und großen Gesten im Alltag zu zeigen, können wir einen positiven Einfluss auf unsere Umgebung haben. Es geht darum, eine Kultur der Wertschätzung und des Respekts zu fördern, die über das persönliche Umfeld hinausgeht und sich auf die Gesellschaft als Ganzes auswirkt.
Wir hoffen, dass unser Blog und die Diskussion, die er anregt, als Erinnerung und Inspiration dienen, die Werte der Dankbarkeit und Wertschätzung in unserem täglichen Leben hochzuhalten. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, die Welt ein bisschen freundlicher und respektvoller zu machen.
Nochmals vielen Dank für deinen wertvollen Beitrag, Siegfried. Wir freuen uns auf weitere Gedankenaustausche und darauf, gemeinsam eine Bewegung der Wertschätzung zu fördern.
Danke für diesen Impuls, das Wort DANKE auch öfters bewusst gegenüber unseren Mitmenschen auszusprechen. Für mich liegt die Bedeutung hier in BEWUSST, damit es auch wahrhaftig ankommt.
Absolut, die bewusste Verwendung des Wortes „Danke“ kann eine tiefgreifende Wirkung haben. Es geht darum, echte Wertschätzung und Dankbarkeit zu zeigen, und das kommt am besten an, wenn es authentisch und überlegt geschieht. Ein aufrichtiges Danke kann Beziehungen stärken und den Tag eines Menschen erhellen.
Lieber Walter, danke für Deinen Impuls! Dieses kleine Wörtchen ist in allen Lebensbereichen von unschätzbarem Wert. In der partnerschaftlichen Beziehung drückt es die gegenseitige Achtung und Liebe aus. Im Arbeitsumfeld meiner WebAgentur, besonders meinen Mitarbeitern gegenüber, steht es für Wertschätzung und schafft Motivation. Auch unseren langjährigen, treuen Kunden gegenüber ist es durchaus angemessen sich ab und zu für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Ganz besonders wichtig ist es unseren Kindern und Enkeln gegenüber – dort in der untrennbaren Verknüpfung mit „Bitte“. Sie sind die Zukunft! In unserem unmittelbaren Umfeld haben wir es selbst in der Hand diese Kultur zu pflegen.
vielen Dank für deine Gedanken! Es ist inspirierend zu sehen, wie „Danke“ in verschiedenen Lebensbereichen positive Effekte erzielt. Deine Erfahrungen in der WebAgentur und im familiären Umfeld unterstreichen die Bedeutung von Wertschätzung und Motivation. Es erinnert uns daran, dass wir alle eine Kultur der Dankbarkeit pflegen können. Lassen wir uns von deinem Beitrag motivieren, Dankbarkeit täglich zu leben und weiterzugeben.
Lieber Walter,
es ist sehr erfreulich, mit welchem Elan Du täglich an Deine Aufgaben gehst. Freue mich, dass Du dich durch die Alltagsarbeit nicht aufhalten lässt und Du immer wieder Menschen Mut machst, sich für Ihre Mitmenschen einzusetzen. Bescheidenheit, Demut und nicht dem Hochmut verfallen. Deine Frage, ob ich schon einmal darüber nachgedacht habe, wieviel Zeit uns noch bleibt, wie lange wir noch auf dieser Erde verweilen dürfen kann ich ganz deutlich mit Ja beantworten. Allerdings kann ich keine Antwort darauf geben, da dies nicht in meinen Händen steht.
Kaum ein Wort hat mehr Aussagekraft als ein DANKE.
Wie viel leichter wird auch die unliebste Aufgabe, wenn der andere Gegenüber am Ende das Wort DANKE einem gegenüberbringt.
In einer schweren Zeit habe ich -impulsgebend durch einen Podcast „M&Mpowerment“- angefangen ein Gratitute Journal (deutsch Dankbarkeitstagebuch) zu schreiben. Hier schreibe ich täglich Dinge auf, für die ich dankbar bin. Auch wenn ein Tag alles andere als optimal verläuft, so finden sich immer Dinge für die wir an dem Tag dankbar sein können.
DANKE Walter für diese Seite und für mehr Dankbarkeit
39 Antworten
Mehr danke – find ich gut! 😄👍
Die Dankbarkeitsbotschafterin
http://www.sabine-langenbach.de
Vielen Dank Sabine für dein Feedack
Danke – für diese Erinnerung. Daran, wie einfach es wäre, öfter zu danken und so dem Gegenüber zu wertschätzen.
Und ja, auch ich vermisse das Danke und Bitte bei den Kindern.
Herzlich Manuela
Dankbarkeit, ist der Schlüssel zum Glück. Ich finde es seit Jahren beeindruckend, wie ihr dankbar mit euren Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Netzwerkpartnern wertschätzend umgeht.
Danke, dass ich so viel von euch lernen durfte.
Dem kann ich nur beipflichten … 🍀🙏
Monika Schiwy, Malerin,
Münster
http://www.neue-bilder.art
Hallo Walter,
du und Dirk, bringt viele Interessante Projekte auf den Weg, das finde ich sehr toll und ich bin sehr dankbar, dass Michael uns vernetzt hat. Vielen Dank euch allen 👍
Liebe Grüße
Oliver
Eine Gute Aktion und eine Danke mehr schadet nie. Ich danke gerne meinen Mitarbeitern für ihr Dasein. Manchmal kommt ein fragender Blick manchmal auch ein „danke Dir“ zurück.
Viele Grüße Kathleen
Ich danke vom Herzen für den inneren und äußeren Frieden in dem wir leben dürfen.
Wir bemühen uns schon seit Jahren sehr regelmäßig „Danke“ zu sagen. Manchmal hat man den Eindruck, es kommt immer seltener an. Vielleicht gibt es such so etwas wie einen inflationären Gebrauch. Dann hat man wohl das Gegenteil dessen erreicht, von dem was man eigentlich wollte. Ich wünsche ein gutes Maß bei eurer Aktion.
Dankbarkeit ist positive Energie, aus ihr wächst Frieden und Glück…
Frieden mit sich selbst .. mit Dank zugewandt sein statt „Twist“ entstehen lassen… der im stillen gärt .. das ist der und dankbar sein, ist der Schlüssel zum täglichen Glück und zur Liebe…
(im Wort Zufriedenheit steckt auch der „Frieden“)
Danke schön für eurem Impuls!
Merci beaucoup!
Vielen Dank Monika
Danke für deinen wertvollen Kommentar
Danke sagen ist das eine, Dankbarkeit das andere. Ich danke Dir von Herzen, dass Du mir das immer wieder bewusst machst.
Ein wertschätzendes „Danke“ kann viel bewirken. danke für die Erinnerung.
Lieber Dirk, Lieber Walter,
Dankbarkeit richtet unseren Fokus auf das Vorhandene und nicht auf das Gewünschte oder das Erwartete.
Dankbarkeit bringt uns sofort in das Hier & Jetzt und verbindet statt zu trennen.
Mächtig, schöpfend und befreiend.
DANKE!
vielen Dank Andreas
Danken hat Doppelwirkung: Zum einen freut sich der Empfänger über ein ernst gemeintes „Danke“. Zum anderen tut man sich selber auch was Gutes. Denn jedes Danke zeigt einem selber wieder, wie viel wir täglich geschenkt bekommen. Und viele Studien haben gezeigt, dass Dankbarkeit ein wichtiger Schlüssel zum eigenen Glück ist. Also, warum heute nicht mal großzügig danke sagen: unserem Partner, unseren Eltern oder Kindern, unseren Kollegen, der Bäckereiverkäuferin, dem Friseur… Gelegenheiten haben wir viele.
Ich fang dann gleich mal an: Danke, Walter Stuber und Dirk Eckhart, für die Homepage und das Wachrütteln…
lieben Dank Herr Frey für den schönen Kommentar
Lieber Walter, lieber Dirk,
finde es ganz toll, was ihr in der Schule gemacht habt. Wir sollten demütig, bescheiden und dankbar sein. Wir können nicht ermessen, wie gut es uns geht. Es ist wunderbar, welche Fähigkeiten wir Menschen haben und dafür sollten wir nochmals besonders dankbar sein. Nächstenliebe ist ein wichtiger Wert und wir sollten gerade in dieser schnelllebigen Zeit für unsere Werte eintreten. Danke Euch, dass Ihr da so offen und ehrlich mit umgeht.
Lieber Kurt,
es ist wunderbar zu hören, wie sehr du die Aktionen von Walter und Dirk in der Schule schätzt. Demut, Bescheidenheit und Dankbarkeit sind in der Tat wichtige Werte, die oft übersehen werden. Es ist schön zu erkennen, wie viele Fähigkeiten und Potenziale wir als Menschen besitzen, und es ist wichtig, dafür dankbar zu sein.
Nächstenliebe und die Verteidigung unserer Werte in dieser schnelllebigen Zeit sind von unschätzbarem Wert. Es ist ermutigend zu sehen, wie offen und ehrlich Walter und Dirk mit ihren Taten umgehen. Solche Beispiele können uns alle inspirieren, unsere eigene Dankbarkeit und Nächstenliebe zu kultivieren.
Vielen Dank, dass du deine Gedanken geteilt hast.
Mit freundlichen Grüßen,
Walter
Keine echte Dankbarkeit ohne Demut.
Sei dienstwillig, denn das bedeutet Demut, allen Menschen gegenüber. Ganz gleich, ob sie dir nah oder fern sind. Ganz gleich, ob sie deiner Meinung oder einer anderen Meinung sind. Ganz gleich, ob sie dir freundschaftlich oder neutral oder gar feindselig gegenüberstehen.
Sein dankbar für dein Leben, deine Gesundheit, Menschen um dich herum, allem was du dein nennen darfst und allem was dein Leben nicht durch Besitz belastet.
Lieber Walter, ich nehme dich genau so als Mensch voll Dankbarkeit und Demut wahr und dafür danke ich dir.
Lieber Gunnar,
deine Worte über Dankbarkeit und Demut sind von großer Bedeutung. Es ist wahr, dass echte Dankbarkeit eng mit Demut verbunden ist. Die Bereitschaft, dienstwillig gegenüber allen Menschen zu sein, unabhängig von Nähe, Meinungsverschiedenheiten oder Beziehungen, ist ein Zeichen wahrer Demut.
Es ist wichtig, dankbar zu sein für das Leben, die Gesundheit, die Menschen um uns herum und all das, was uns ausmacht, ohne dass unser Leben durch Besitz belastet wird. Deine Worte an Walter drücken eine tiefe Wertschätzung für ihn als Mensch aus, und das ist ein schönes Zeichen von Dankbarkeit und Demut.
Vielen Dank, dass du diese Gedanken geteilt hast.
Mit freundlichen Grüßen,
Dirk und Walter
Dankbarkeit ist ein wertvolles Gefühl, das unser Leben bereichert. Sie erinnert uns daran, die positiven Aspekte zu schätzen, sei es in Beziehungen, beruflichen Erfolgen oder einfach im alltäglichen Leben. Indem wir dankbar sind, lenken wir unseren Fokus auf das Gute, was nicht nur unsere Stimmung hebt, sondern auch eine positive Auswirkung auf unsere Mitmenschen haben kann. Dankbar zu sein bedeutet, die kleinen Freuden zu erkennen und sich bewusst zu machen, wie viel Gutes es in unserem Leben gibt. Es ist eine Haltung, die uns demütig macht und uns daran erinnert, dass vieles, was wir haben, nicht selbstverständlich ist. In der Praxis kann Dankbarkeit durch einfache Gesten wie ein ehrliches Dankeschön oder das Festhalten von positiven Momenten im Tagebuch ausgedrückt werden. Indem wir Dankbarkeit kultivieren, schaffen wir eine Atmosphäre der Wertschätzung und tragen dazu bei, ein erfülltes und zufriedenes Leben zu führen.
Wie wundervoll….wir sollten einander öfter danken. Danke dir, lieber Walter und dir, lieber Dirk für eure Wertschätzung und Euren Dank! Wir wünschen euch von Herzen frohe Weihnachten und ein gesundes dankbares neues Jahr!
tolle Sache Walter und Dirk, danke dafür. Frohe Weihnachten für Euch und Eure Familien
Danke: Kleines Wort = große Wirkung. Danke ihr Lieben für die Anregung. Wie oft geht in der vermeintlichem Hektik das kleine Zauberwort unter und es bringt doch so viel…für beide 🙂
Dankbarkeit = Wertschätzung!
Wertschätzung = Wertschöpfung!
Erinnert uns die Dankbarkeit an das Gute in unserem Leben. Die Fähigkeit Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen, ist eine Form von Menschlichkeit. Leider wird in dieser extrem schnellebigen Welt viel zu selten Dankbarkeit gelebt.
Lieber Walther, hab vielen Dank für den kleinen Stupser, einmal Danke zu sagen.
Ich wünsche euch ein gesegnetes Weihnachtsfest!
Hallo Rene‘
vielen Dank für diesen wertvollen Kommentar. Sie sprechen einen wichtigen Punkt an. In der Tat ist Dankbarkeit ein zentraler Aspekt, der oft in der Hektik des Alltags untergeht. Sie erinnert uns daran, das Gute in unserem Leben wertzuschätzen und nicht als selbstverständlich zu betrachten. Die Ausdrucksform der Dankbarkeit kann nicht nur unsere eigene Perspektive auf das Leben positiv beeinflussen, sondern auch die Beziehungen zu anderen Menschen stärken. Es ist eine Art der Wertschöpfung, die sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Kontext zu einem erfüllteren Miteinander führen kann. Indem wir uns bewusst Zeit nehmen, um Dankbarkeit zu empfinden und zu äußern, setzen wir ein Zeichen der Menschlichkeit und schaffen ein Umfeld, in dem Wertschätzung gelebt wird. Lassen Sie uns alle daran arbeiten, diese Tugend häufiger in unseren Alltag zu integen.
Hallo Walter, lieber Dirk.
Auch wenn unsere gemeinsamen BNI-Veranstaltungen schon ein bisschen zurück liegen, sage ich gerne noch einmal DANKE für Euren Einsatz und Eure Mühe.
Es hat uns allen viel Spaß gemacht.
Eine BITTE habe ich noch an Euch beide: bleibt so wie Ihr seid oder werdet noch besser.
Ein entspanntes Weihnachtsfest wünscht Euch
Gert Heckmann, Braunschweig
Hallo Walter, hallo Dirk.
Das ist eine ganz tolle Aktion die Ihr da angeschoben habt. Die beiden Worte Bitte und Danke haben für mich sehr viel Bedeutung beim respektvollen Umgang mit allen Menschen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu tun. Leider ist das heutzutage bei vielen Menschen in Vergessenheit geraten. In diesem Sinne ein großes Dankeschön an Euch das Ihr auf diesem Weg versucht die Menschen wieder zu mehr Demut und Respekt zu bewegen. Und bitte macht weiter mit Euren Anregungen und Ideen.
Euch und Euren Familien und natürlich all Euren Mitarbeitern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2024
wünscht herzlichst Peter!
Hallo Walter, hallo Dirk,
vielen Dank für diesen Anstoß, es leider nicht mehr selbstverständlich Danke zu sagen. Wir wurden schon als Kind dazu erzogen/angehalten aber das ist leider oftmals in Vergessenheit geraten.
Hallo Siegfried,
vielen Dank für deinen Kommentar und die geteilten Gedanken. Es ist wirklich ermutigend zu sehen, dass unser Beitrag Resonanz findet und zum Nachdenken anregt. Wie du richtig feststellst, ist die Praxis des Dankesagens etwas, das vielen von uns bereits in jungen Jahren beigebracht wurde. Es ist ein fundamentaler Baustein des zwischenmenschlichen Respekts und der Höflichkeit.
Leider scheint es, wie du auch bemerkt hast, dass diese wertvolle Lektion im Laufe der Zeit bei einigen in Vergessenheit gerät. Die Gründe dafür können vielfältig sein, von der hektischen Natur unseres Alltags bis hin zu Veränderungen in der Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren. Doch unabhängig von den Ursachen ist es wichtig, dass wir uns dieser Tendenz bewusst werden und aktiv daran arbeiten, sie umzukehren.
Dein Kommentar erinnert uns daran, dass die Wiederbelebung dieser grundlegenden Form der Wertschätzung bei jedem Einzelnen von uns beginnen kann. Indem wir uns bewusst bemühen, „Danke“ zu sagen und Anerkennung für die kleinen und großen Gesten im Alltag zu zeigen, können wir einen positiven Einfluss auf unsere Umgebung haben. Es geht darum, eine Kultur der Wertschätzung und des Respekts zu fördern, die über das persönliche Umfeld hinausgeht und sich auf die Gesellschaft als Ganzes auswirkt.
Wir hoffen, dass unser Blog und die Diskussion, die er anregt, als Erinnerung und Inspiration dienen, die Werte der Dankbarkeit und Wertschätzung in unserem täglichen Leben hochzuhalten. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, die Welt ein bisschen freundlicher und respektvoller zu machen.
Nochmals vielen Dank für deinen wertvollen Beitrag, Siegfried. Wir freuen uns auf weitere Gedankenaustausche und darauf, gemeinsam eine Bewegung der Wertschätzung zu fördern.
Mit freundlichen Grüßen,
Walter und Dirk
Danke für diesen Impuls, das Wort DANKE auch öfters bewusst gegenüber unseren Mitmenschen auszusprechen. Für mich liegt die Bedeutung hier in BEWUSST, damit es auch wahrhaftig ankommt.
Absolut, die bewusste Verwendung des Wortes „Danke“ kann eine tiefgreifende Wirkung haben. Es geht darum, echte Wertschätzung und Dankbarkeit zu zeigen, und das kommt am besten an, wenn es authentisch und überlegt geschieht. Ein aufrichtiges Danke kann Beziehungen stärken und den Tag eines Menschen erhellen.
Lieber Walter, danke für Deinen Impuls! Dieses kleine Wörtchen ist in allen Lebensbereichen von unschätzbarem Wert. In der partnerschaftlichen Beziehung drückt es die gegenseitige Achtung und Liebe aus. Im Arbeitsumfeld meiner WebAgentur, besonders meinen Mitarbeitern gegenüber, steht es für Wertschätzung und schafft Motivation. Auch unseren langjährigen, treuen Kunden gegenüber ist es durchaus angemessen sich ab und zu für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Ganz besonders wichtig ist es unseren Kindern und Enkeln gegenüber – dort in der untrennbaren Verknüpfung mit „Bitte“. Sie sind die Zukunft! In unserem unmittelbaren Umfeld haben wir es selbst in der Hand diese Kultur zu pflegen.
Liebe Angelika,
vielen Dank für deine Gedanken! Es ist inspirierend zu sehen, wie „Danke“ in verschiedenen Lebensbereichen positive Effekte erzielt. Deine Erfahrungen in der WebAgentur und im familiären Umfeld unterstreichen die Bedeutung von Wertschätzung und Motivation. Es erinnert uns daran, dass wir alle eine Kultur der Dankbarkeit pflegen können. Lassen wir uns von deinem Beitrag motivieren, Dankbarkeit täglich zu leben und weiterzugeben.
Herzliche Grüße
Walter
Lieber Walter,
es ist sehr erfreulich, mit welchem Elan Du täglich an Deine Aufgaben gehst. Freue mich, dass Du dich durch die Alltagsarbeit nicht aufhalten lässt und Du immer wieder Menschen Mut machst, sich für Ihre Mitmenschen einzusetzen. Bescheidenheit, Demut und nicht dem Hochmut verfallen. Deine Frage, ob ich schon einmal darüber nachgedacht habe, wieviel Zeit uns noch bleibt, wie lange wir noch auf dieser Erde verweilen dürfen kann ich ganz deutlich mit Ja beantworten. Allerdings kann ich keine Antwort darauf geben, da dies nicht in meinen Händen steht.
Kaum ein Wort hat mehr Aussagekraft als ein DANKE.
Wie viel leichter wird auch die unliebste Aufgabe, wenn der andere Gegenüber am Ende das Wort DANKE einem gegenüberbringt.
In einer schweren Zeit habe ich -impulsgebend durch einen Podcast „M&Mpowerment“- angefangen ein Gratitute Journal (deutsch Dankbarkeitstagebuch) zu schreiben. Hier schreibe ich täglich Dinge auf, für die ich dankbar bin. Auch wenn ein Tag alles andere als optimal verläuft, so finden sich immer Dinge für die wir an dem Tag dankbar sein können.
DANKE Walter für diese Seite und für mehr Dankbarkeit
Danke Caro für wertvollen Kommentar