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Dankbarkeit. Jeden Tag. Für Ideen, Menschen und Wirkung.

Ich bin unendlich dankbar. Punkt. 

Dankbar dafür, dass ich heute die Möglichkeit habe, Gedanken, Gespräche und Geschichten öffentlich zu teilen. Nicht für Reichweite. Sondern für Wirkung. 

Bis zum 31. Dezember habe ich 50 Blogbeiträge bei Gerüstbau TV  – Mutmacher im Gespräch veröffentlicht. 100 Impulse aus der Praxis. Ehrlich. Ungefiltert. Für Unternehmer, die anpacken. 

Seit Herbst läuft Leisniger Bürger http://leisniger-buerger.de – Podcast und Blog. Stimmen aus der Region. Menschen mit Haltung. Geschichten, die sonst keiner hört. 

Bei Top Mastermind http://top-mastermind.com ist ein weiterer Podcast entstanden. Klartext für Unternehmer. Lernen auf Augenhöhe. Keine Show, sondern Substanz. 

Und der Podcast, der aktuell am stärksten läuft: Christsein im Business. Gespräche über Führung, Werte und Entscheidungen. Ohne fromme Floskeln. Mit echtem Leben. 

Seit 13 Jahren schreibe ich zusätzlich meinen persönlichen Blog auf walter-stuber.de. Woche für Woche. Gedanken, Erfahrungen, Lernkurven. Nicht perfekt. Aber ehrlich. 

Was mich dabei immer wieder selbst staunen lässt: 

Die Ideen sind einfach da. Für mich sind sie ein Geschenk. Gottgegeben. Und meine Aufgabe ist klar: teilen, nicht horten. 

Was mich tief berührt, sind die Rückmeldungen. Kommentare. Nachrichten. Gespräche. Menschen, die schreiben: 

„Das hat mich zum Nachdenken gebracht.“ 
„Danke, das hat mir geholfen.“ 
„Ich habe etwas verändert.“ 

Genau dafür mache ich das. 

Dieser Blog auf MehrDanke.de ist mein bewusstes Innehalten. Mein öffentliches Danke. Für Möglichkeiten. Für Vertrauen. Für Menschen, die lesen, hören, teilen und weiterdenken. 

Dankbarkeit ist kein Gefühl für ruhige Tage. 
Dankbarkeit ist eine Haltung. 
Und ich entscheide mich jeden Tag dafür. 

Danke. 

Demenz immer häufigere Todesursache

Kennen Sie die Überschriften der letzten Wochen in den Zeitungen wie der Volksstimme, LVZ oder Sächsischen Zeitung? Momentan gibt es ca. 1,8 Millionen Demenzerkrankte in Deutschland. Die Dunkelziffer ist weitaus größer. Jährlich erkranken ca. 400 000 Menschen im Alter von über 65 Jahren in Deutschland neu. 2050 soll es ca. 3 Millionen Menschen mit Demenz geben. Eine Zahl die erschreckend und durchaus alarmierend ist! 

Wöchentlich kommen in unsere Alzheimergesellschaft „SelbstBestimmt Leben e.V.“ in Leipzig Menschen und Betroffene zu uns, die mit den Krankheitsbild komplett überfordert sind. 

Wir geben Demenz-Schulungen, haben eine Selbsthilfekontaktstelle, Demenzchor, Tanzcafes, Entlastungsangebote mit Ehrenamtlichen und holen die Menschen dort ab, wo sie in ihren akuten Krisen- und Überlastungssituationen dringend Hilfe brauchen. Wir sind für sie da! 

Doch wissen Sie? Unsere Kulturen Angebote sind spendenfinanziert und unser fachliche fundierte Beratungsleistung ohne jegliche Gebühr. Wir arbeiten gemeinwohlorientiert und brauchen dringend finanzielle Unterstützung, um diese wertvolle Arbeit weiterhin leisten zu können. 

An einer Demenz zu erkranken oder seine geliebten Eltern an so einer tiefst persönlichkeitsveränderten Krankheit zu „verlieren“ treibt viele Betroffene in die Verzweiflung. Von Mutti oder Vati nicht mehr erkannt zu werden, verbindende Erinnerungen nicht mehr abrufbar zu haben bzw. alles wiederholende Male zu erklären, lässt den ein oder anderen an hohe emotionale Grenzen stoßen. 

Mit unseren zukünftigen Projekten „Trauer bei Demenz“ und unseren fachlich fundierten systemischen Beratungszentrum möchten wir diese Menschen besser auffangen. 

Für solch ein Projekt, was systemische Beratung, Resillienzstärkung und Selbstfürsorge umfasst, benötigen wir dringend Spendengelder. Dabei kostet eine 90-minütige Beratung, die mit einer systemischen und demenzbezogenen Expertise hinterlegt ist ca. 150€.   

Bei ca. 10 Beratungen im Monat benötigen wir ca. 1500€, um diese umzusetzen. Gespräche, die so wichtig für die Betroffenen und Angehörige sind, aber unser Verein aus eigenen Mitteln finanzieren muss. 

Helfen Sie uns, mit ca. 18.000 Euro Spendensumme in einem Jahr, solch Beratungen Menschen in akuten Trauer- und Krisensituationen zu ermöglichen. 

Jede Spende hilft und fließt in unsere Arbeit ein, sodass wir zudem auch weiterhin unsere anderen kulturellen Projekte wie den Demenzchor und das Tanz- und Bewegungscafe vereinsfinanziert weiterführen können. 

 Spendenkonto: 

 SelbstBestimmt Leben e.V. 
Alzheimer-Gesellschaft – Selbsthilfe Demenz 
Büttnerstraße 22 

04103 Leipzig 

Spendenkonto: Evang. Kreditgenossenschaft 
IBAN DE69 5206 0410 0008 0262 89 

Dankbarkeit neu gedacht: Sabine Langenbach im Fokus 

Warum wir heute eine Dankbarkeits-Botschafterin brauchen: Sabine Langenbach als Wegbereiterin für echte Wertschätzung 

Wenn wir ehrlich sind: In unserem Alltag fehlt nicht das Tempo, sondern oft der Blick für das, was gut ist. Und genau da setzt Sabine Langenbach an. Sie nennt sich nicht von ungefähr „Die Dankbarkeits-Botschafterin“.   

Wer ist Sabine Langenbach?

Geboren in 1967 in Berlin-Steglitz, startete Sabine eine Ausbildung im Einzelhandel – dann folgte ein Volontariat bei einem christlichen Rundfunk-Sender. 2006–2013 moderierte sie die TV-Talkshow „Hof mit Himmel“.   
Was sie prägt: Ihre Tochter kam mehrfach behindert und blind zur Welt – diese Erfahrung hat ihrem Leben «Tiefgang gegeben».
Heute lebt Sabine in Altena im Sauerland und arbeitet als Sprecherin, Moderatorin, Buchautorin und Vortragende rund um das Thema Dankbarkeit.   

Warum ist Dankbarkeit kein „Nice-to-have“, sondern ein Schlüsselwert? 

Sabine sagt: „Dankbare Menschen sind glückliche Menschen!“  
Sie zeigt, dass Dankbarkeit weit mehr ist als ein nettes Wort – sie ist Haltung, Entscheidung, Kraftquelle. In Unternehmen etwa sieht sie Dankbarkeit als strategischen Wert – nicht nur als gelegentliches „Danke“, sondern als gelebte Kultur.   

Was bietet Sabine konkret an? 

  • Vorträge & Keynotes, z. B. „Die Brille der Dankbarkeit – Wie du das Gute im Leben entdecken kannst“.   
  • Podcasts „Montagsimpuls“, Blogbeiträge, Bücher („24 × dankbar im Advent“).  
  • Moderation und Begleitung von Veranstaltungen – von Frühstückstreffen bis Kongressen.   

Warum passt das zu MehrDanke.de? 

Bei MehrDanke.de geht es darum, Wertschätzung sichtbar zu machen, Menschen zu motivieren, Dank zu zeigen – und damit das Miteinander in Gemeinschaft, im Beruf, im Alltag zu stärken. Sabine verkörpert genau diesen Fokus: echte Dankbarkeit, gelebte Wertschätzung, Veränderung von innen heraus. 

Dein Aufruf zum Handeln 

Wenn du oder dein Team: 

  • „Danke“ sagen wollt, das nicht nur funktioniert, sondern wirkt; 
  • Dankbarkeit als Haltung etablieren wollt, nicht als Floskel; 
  • eine inspirierende Begleitung sucht, die sowohl persönlich als auch professionell ist; 
    Dann buche Sabine Langenbach als Dankbarkeits-Botschafterin  
    Nutze den Impuls. Mach den Unterschied. 

Fazit: Wenn du heute etwas verändern willst – im Umfeld, im Unternehmen, in deinem Leben – dann setz auf Dankbarkeit. Sabine zeigt dir, wie.  

Klarheit gewinnt – Impulse von Karin Kuschik für mehr Leichtigkeit

Karin Kuschik, Coachin und Bestseller-Autorin, zeigt in ihrem Vortrag, wie wir durch bewusste Sprache und klare Gedanken mehr Selbstbestimmung und Leichtigkeit gewinnen können. Ihre Methode: kraftvolle Sätze, die wie mentale Werkzeuge wirken. 

  • „Wer mich ärgert, bestimme immer noch ich.“ 
    Ein Satz, der daran erinnert, dass wir selbst entscheiden, wie wir auf andere reagieren. 
  • „Das verzeihe ich mir am besten selbst.“ 
    Ein Impuls für mehr Mitgefühl mit sich selbst und zur Auflösung innerer Blockaden. 
  • „Ich mache das nicht gegen dich, ich mache es für mich.“ 
    Ein Weg, Konflikte zu entschärfen und die eigene Haltung klar zu kommunizieren. 

Kuschik betont: Worte haben Macht.Motiviert und gut gelaunt durchs Leben | Karin Kuschik | Coach | SWR1 Leute   Wer sich selbst und andere positiv anspricht, verändert die Atmosphäre – im Team, in der Familie, im Alltag. Besonders Frauen fällt es oft schwer, Komplimente anzunehmen. Ein einfaches „Danke für das Kompliment“ kann hier viel bewirken. 

🤝 Dankbarkeit ist mehr als ein Wort – Impulse von Walter Stuber für eine gelebte Unternehmenskultur 

Walter Stuber bringt es auf den Punkt: Dankbarkeit für gute Mitarbeiter ist entscheidend  Ohne gute Mitarbeiter geht es nicht! | Mutig Anders Unterwegs #15  . Unternehmenswerte dürfen nicht nur auf der Website stehen – sie müssen im Alltag gelebt werden. Und zwar von beiden Seiten: Unternehmer und Mitarbeitende. 

  • Ein Code of Conduct hilft, Werte zu konkretisieren. Doch entscheidend ist, dass Führungskräfte ihn vorleben
  • Ein ehrliches „Danke“ stärkt Motivation und Vertrauen. Viele Menschen tun sich schwer damit – sei es aus Gewohnheit oder Unsicherheit. 
  • Stuber regt dazu an, auch den Kontakt zu ehemaligen Arbeitgebern und Kollegen zu reflektieren. Was bleibt nach dem Arbeitsverhältnis? Vielleicht ein ehrliches „Danke für die gemeinsame Zeit“. 

🧭 Impulse zur Diskussion 

  • Was ist dein Lieblingssatz, der dir hilft, souverän und gelassen zu bleiben? 
  • Wie oft sagst du „Danke“ im Arbeitsalltag? 
  • Werden die Unternehmenswerte in deinem Unternehmen wirklich gelebt? 
  • Was würdest du deinem ehemaligen Arbeitgeber heute sagen? 

mehrDanke.de sagt: Danke für Klarheit, Selbstverantwortung und gelebte Werte 

Wertschätzung ist kein Projekt – sie ist Haltung. Ob im Coaching oder in der Unternehmensführung: Sie beginnt mit einem einfachen Satz. 

Danke, dass du da bist. 

Hoffnung und Perspektiven für Luca

Unser Sohn Luca kam im Jahr 2020 zur Welt und ist ein aufgeweckter, sonniger kleiner Junge, der uns jeden Tag mit seinem Lächeln verzaubert. Obwohl er kognitiv altersentsprechend entwickelt ist, begleitet uns seit seiner Geburt eine große Ungewissheit. Luca hat eine spastische Muskel-Dystonie, aber bisher konnte keine genaue Diagnose gestellt werden. Wir sind ständig auf der Suche nach passenden Therapien und Unterstützungsmöglichkeiten, die Luca helfen, sich bestmöglich zu entwickeln. 

Die Herausforderungen beginnen dabei oft schon im Kleinen: etwa bei Nahrungsergänzungsmitteln oder einer speziell abgestimmten Ernährung. Sie reichen über intensive Therapien, besondere Hilfsmittel wie den Theratogs-Anzug, eine Galileo-Vibrationsplatte oder gezielte Dehnübungen für Beine und Arme – bis hin zu wohltuenden Massagen, die Luca helfen, zur Ruhe zu kommen. Auch der Besuch unterstützender Kraftorte wie der Emma Kunz Grotte oder die sehr wirkungsvolle Spezialtherapie nach Dr. Mosetter gehören zu den Bausteinen, die wir – wo möglich – nutzen möchten. 

Was viele nicht sehen: Luca benötigt jeden Tag auch zuhause gezielte Förderung. Wir integrieren täglich verschiedene Übungen und Therapiemethoden in unseren Alltag, damit sein Körper in Bewegung bleibt. Dafür braucht es nicht nur Zeit und Kraft, sondern auch Fachwissen. Deshalb bilden wir uns als Eltern laufend weiter – durch Kurse, Fachliteratur und Austausch mit Therapeuten – um Luca die bestmögliche Unterstützung bieten zu können. 

Leider werden viele dieser Maßnahmen weder von der Krankenkasse noch von der IV übernommen. Auch seelische Unterstützungsangebote, die für uns als Familie von grosser Bedeutung sind, müssen wir aus eigener Tasche zahlen. Mittlerweile haben wir sehr viel unserer Ressourcen in Lucas Förderung investiert. Vieles mussten wir unversucht lassen, weil es finanziell einfach nicht machbar war. 

Deshalb wenden wir uns heute an euch: Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als Luca die bestmögliche Unterstützung zu bieten – auch wenn wir heute noch nicht wissen, welche Therapie letztlich den entscheidenden Durchbruch bringen wird. Eure Spende hilft uns, flexibel zu bleiben, neue Wege auszuprobieren und Luca genau die Therapien zu ermöglichen, die ihm wirklich weiterhelfen. 

Wir sind für jede Hilfe unendlich dankbar. Jeder einzelne Euro bringt Luca einen Schritt weiter – und uns ein Stück Hoffnung mehr. 

Wir sagen von Herzen DANKE 

 Luca, Giulia, Bernhard (Papi) und Sabrina (Mami) 

SPENDEN 

Über die Gofundme-Seite: Spendenkampagne von Sabrina Epifani: Hoffnung und Perspektiven für Luca (gofundme.com

Die Spende kann steuerlich geltend gemacht werden. 

Bild Gemeinhardt Service

Die Kraft des Dankes

Ein einfaches „Danke“ kann eine große Wirkung haben. Es ist eine kleine, aber kraftvolle Art, Wertschätzung zu zeigen. In den Blogs von Mehr Danke und Walter Stuber wird klar, dass Dankbarkeit nicht nur den Empfänger, sondern auch den Sender bereichert. Wenn wir anderen dankbar sind, stärken wir nicht nur zwischenmenschliche Beziehungen, sondern fördern auch eine positive Einstellung zu unserem eigenen Leben. 

Dankbarkeit im beruflichen Umfeld 

Besonders im Berufsleben ist Dankbarkeit von großer Bedeutung. Ein einfaches Dankeschön an Kollegen oder Mitarbeiter fördert nicht nur die Motivation, sondern auch die Zusammenarbeit im Team. Es schafft ein positives Arbeitsklima, in dem sich jeder wertgeschätzt fühlt. Dies ist besonders wichtig in herausfordernden Zeiten, wie während eines Projekts in Wolfsburg, bei dem jeder Einzelne einen zentralen Beitrag leistet. 

Dankbarkeit in der Kommunikation 

Die Art und Weise, wie wir kommunizieren, spielt eine entscheidende Rolle bei der Vermittlung von Dankbarkeit. Auf den Plattformen von Walter Stuber wird herausgestellt, wie wichtig es ist, Dankbarkeit authentisch und aufrichtig auszudrücken. Ein handgeschriebener Brief, eine persönliche Nachricht oder ein direktes Gespräch können als viel wertvoller empfunden werden als ein flüchtiger Kommentar. 

Vorteile der Dankbarkeit 

  1. Stärkung des Zusammenhalts: Dankbarkeit fördert ein harmonisches Miteinander und stärkt die Bindung zwischen Menschen, sei es im Freundeskreis, in der Familie oder am Arbeitsplatz. 
  2. Erhöhung des Wohlbefindens: Studien zeigen, dass Menschen, die regelmäßig Dankbarkeit ausdrücken, ein höheres Maß an Zufriedenheit und Glück erleben. 
  3. Förderung von Empathie: Dankbarkeit führt dazu, dass wir uns mehr mit anderen identifizieren und ihre Perspektiven besser verstehen, was die soziale Interaktion verbessert. 

Fazit 

Ein einfaches „Danke“ kann viel bewirken. Es ist nicht nur eine Frage der Höflichkeit, sondern ein Werkzeug, um Beziehungen zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Im Sinne der Philosophie von Mehr Danke und den Ansichten von Walter Stuber sollten wir darauf achten, Dankbarkeit regelmäßig in unseren Alltag zu integrieren. Denn letztendlich ist Dankbarkeit eine der kostbarsten Geschenke, die wir uns und anderen machen können. 

Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, eine Kultur des Dankes zu etablieren, sei es im Beruf, in der Familie oder im Freundeskreis. Ein einfaches „Danke“ kann den Unterschied machen! 

39 Antworten

  1. Danke – für diese Erinnerung. Daran, wie einfach es wäre, öfter zu danken und so dem Gegenüber zu wertschätzen.

    Und ja, auch ich vermisse das Danke und Bitte bei den Kindern.
    Herzlich Manuela

  2. Dankbarkeit, ist der Schlüssel zum Glück. Ich finde es seit Jahren beeindruckend, wie ihr dankbar mit euren Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Netzwerkpartnern wertschätzend umgeht.
    Danke, dass ich so viel von euch lernen durfte.

  3. Hallo Walter,
    du und Dirk, bringt viele Interessante Projekte auf den Weg, das finde ich sehr toll und ich bin sehr dankbar, dass Michael uns vernetzt hat. Vielen Dank euch allen 👍

    Liebe Grüße
    Oliver

  4. Eine Gute Aktion und eine Danke mehr schadet nie. Ich danke gerne meinen Mitarbeitern für ihr Dasein. Manchmal kommt ein fragender Blick manchmal auch ein „danke Dir“ zurück.
    Viele Grüße Kathleen

  5. Wir bemühen uns schon seit Jahren sehr regelmäßig „Danke“ zu sagen. Manchmal hat man den Eindruck, es kommt immer seltener an. Vielleicht gibt es such so etwas wie einen inflationären Gebrauch. Dann hat man wohl das Gegenteil dessen erreicht, von dem was man eigentlich wollte. Ich wünsche ein gutes Maß bei eurer Aktion.

  6. Dankbarkeit ist positive Energie, aus ihr wächst Frieden und Glück…
    Frieden mit sich selbst .. mit Dank zugewandt sein statt „Twist“ entstehen lassen… der im stillen gärt .. das ist der und dankbar sein, ist der Schlüssel zum täglichen Glück und zur Liebe…
    (im Wort Zufriedenheit steckt auch der „Frieden“)
    Danke schön für eurem Impuls!
    Merci beaucoup!

  7. Lieber Dirk, Lieber Walter,

    Dankbarkeit richtet unseren Fokus auf das Vorhandene und nicht auf das Gewünschte oder das Erwartete.
    Dankbarkeit bringt uns sofort in das Hier & Jetzt und verbindet statt zu trennen.
    Mächtig, schöpfend und befreiend.

    DANKE!

  8. Danken hat Doppelwirkung: Zum einen freut sich der Empfänger über ein ernst gemeintes „Danke“. Zum anderen tut man sich selber auch was Gutes. Denn jedes Danke zeigt einem selber wieder, wie viel wir täglich geschenkt bekommen. Und viele Studien haben gezeigt, dass Dankbarkeit ein wichtiger Schlüssel zum eigenen Glück ist. Also, warum heute nicht mal großzügig danke sagen: unserem Partner, unseren Eltern oder Kindern, unseren Kollegen, der Bäckereiverkäuferin, dem Friseur… Gelegenheiten haben wir viele.
    Ich fang dann gleich mal an: Danke, Walter Stuber und Dirk Eckhart, für die Homepage und das Wachrütteln…

  9. Lieber Walter, lieber Dirk,
    finde es ganz toll, was ihr in der Schule gemacht habt. Wir sollten demütig, bescheiden und dankbar sein. Wir können nicht ermessen, wie gut es uns geht. Es ist wunderbar, welche Fähigkeiten wir Menschen haben und dafür sollten wir nochmals besonders dankbar sein. Nächstenliebe ist ein wichtiger Wert und wir sollten gerade in dieser schnelllebigen Zeit für unsere Werte eintreten. Danke Euch, dass Ihr da so offen und ehrlich mit umgeht.

    1. Lieber Kurt,

      es ist wunderbar zu hören, wie sehr du die Aktionen von Walter und Dirk in der Schule schätzt. Demut, Bescheidenheit und Dankbarkeit sind in der Tat wichtige Werte, die oft übersehen werden. Es ist schön zu erkennen, wie viele Fähigkeiten und Potenziale wir als Menschen besitzen, und es ist wichtig, dafür dankbar zu sein.

      Nächstenliebe und die Verteidigung unserer Werte in dieser schnelllebigen Zeit sind von unschätzbarem Wert. Es ist ermutigend zu sehen, wie offen und ehrlich Walter und Dirk mit ihren Taten umgehen. Solche Beispiele können uns alle inspirieren, unsere eigene Dankbarkeit und Nächstenliebe zu kultivieren.

      Vielen Dank, dass du deine Gedanken geteilt hast.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Walter

  10. Keine echte Dankbarkeit ohne Demut.
    Sei dienstwillig, denn das bedeutet Demut, allen Menschen gegenüber. Ganz gleich, ob sie dir nah oder fern sind. Ganz gleich, ob sie deiner Meinung oder einer anderen Meinung sind. Ganz gleich, ob sie dir freundschaftlich oder neutral oder gar feindselig gegenüberstehen.
    Sein dankbar für dein Leben, deine Gesundheit, Menschen um dich herum, allem was du dein nennen darfst und allem was dein Leben nicht durch Besitz belastet.
    Lieber Walter, ich nehme dich genau so als Mensch voll Dankbarkeit und Demut wahr und dafür danke ich dir.

    1. Lieber Gunnar,

      deine Worte über Dankbarkeit und Demut sind von großer Bedeutung. Es ist wahr, dass echte Dankbarkeit eng mit Demut verbunden ist. Die Bereitschaft, dienstwillig gegenüber allen Menschen zu sein, unabhängig von Nähe, Meinungsverschiedenheiten oder Beziehungen, ist ein Zeichen wahrer Demut.

      Es ist wichtig, dankbar zu sein für das Leben, die Gesundheit, die Menschen um uns herum und all das, was uns ausmacht, ohne dass unser Leben durch Besitz belastet wird. Deine Worte an Walter drücken eine tiefe Wertschätzung für ihn als Mensch aus, und das ist ein schönes Zeichen von Dankbarkeit und Demut.

      Vielen Dank, dass du diese Gedanken geteilt hast.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Dirk und Walter

  11. Dankbarkeit ist ein wertvolles Gefühl, das unser Leben bereichert. Sie erinnert uns daran, die positiven Aspekte zu schätzen, sei es in Beziehungen, beruflichen Erfolgen oder einfach im alltäglichen Leben. Indem wir dankbar sind, lenken wir unseren Fokus auf das Gute, was nicht nur unsere Stimmung hebt, sondern auch eine positive Auswirkung auf unsere Mitmenschen haben kann. Dankbar zu sein bedeutet, die kleinen Freuden zu erkennen und sich bewusst zu machen, wie viel Gutes es in unserem Leben gibt. Es ist eine Haltung, die uns demütig macht und uns daran erinnert, dass vieles, was wir haben, nicht selbstverständlich ist. In der Praxis kann Dankbarkeit durch einfache Gesten wie ein ehrliches Dankeschön oder das Festhalten von positiven Momenten im Tagebuch ausgedrückt werden. Indem wir Dankbarkeit kultivieren, schaffen wir eine Atmosphäre der Wertschätzung und tragen dazu bei, ein erfülltes und zufriedenes Leben zu führen.

  12. Wie wundervoll….wir sollten einander öfter danken. Danke dir, lieber Walter und dir, lieber Dirk für eure Wertschätzung und Euren Dank! Wir wünschen euch von Herzen frohe Weihnachten und ein gesundes dankbares neues Jahr!

  13. Dankbarkeit = Wertschätzung!
    Wertschätzung = Wertschöpfung!

    Erinnert uns die Dankbarkeit an das Gute in unserem Leben. Die Fähigkeit Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen, ist eine Form von Menschlichkeit. Leider wird in dieser extrem schnellebigen Welt viel zu selten Dankbarkeit gelebt.

    Lieber Walther, hab vielen Dank für den kleinen Stupser, einmal Danke zu sagen.
    Ich wünsche euch ein gesegnetes Weihnachtsfest!

    1. Hallo Rene‘

      vielen Dank für diesen wertvollen Kommentar. Sie sprechen einen wichtigen Punkt an. In der Tat ist Dankbarkeit ein zentraler Aspekt, der oft in der Hektik des Alltags untergeht. Sie erinnert uns daran, das Gute in unserem Leben wertzuschätzen und nicht als selbstverständlich zu betrachten. Die Ausdrucksform der Dankbarkeit kann nicht nur unsere eigene Perspektive auf das Leben positiv beeinflussen, sondern auch die Beziehungen zu anderen Menschen stärken. Es ist eine Art der Wertschöpfung, die sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Kontext zu einem erfüllteren Miteinander führen kann. Indem wir uns bewusst Zeit nehmen, um Dankbarkeit zu empfinden und zu äußern, setzen wir ein Zeichen der Menschlichkeit und schaffen ein Umfeld, in dem Wertschätzung gelebt wird. Lassen Sie uns alle daran arbeiten, diese Tugend häufiger in unseren Alltag zu integen.

  14. Hallo Walter, lieber Dirk.
    Auch wenn unsere gemeinsamen BNI-Veranstaltungen schon ein bisschen zurück liegen, sage ich gerne noch einmal DANKE für Euren Einsatz und Eure Mühe.
    Es hat uns allen viel Spaß gemacht.
    Eine BITTE habe ich noch an Euch beide: bleibt so wie Ihr seid oder werdet noch besser.
    Ein entspanntes Weihnachtsfest wünscht Euch
    Gert Heckmann, Braunschweig

  15. Hallo Walter, hallo Dirk.
    Das ist eine ganz tolle Aktion die Ihr da angeschoben habt. Die beiden Worte Bitte und Danke haben für mich sehr viel Bedeutung beim respektvollen Umgang mit allen Menschen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu tun. Leider ist das heutzutage bei vielen Menschen in Vergessenheit geraten. In diesem Sinne ein großes Dankeschön an Euch das Ihr auf diesem Weg versucht die Menschen wieder zu mehr Demut und Respekt zu bewegen. Und bitte macht weiter mit Euren Anregungen und Ideen.

    Euch und Euren Familien und natürlich all Euren Mitarbeitern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2024
    wünscht herzlichst Peter!

  16. Hallo Walter, hallo Dirk,
    vielen Dank für diesen Anstoß, es leider nicht mehr selbstverständlich Danke zu sagen. Wir wurden schon als Kind dazu erzogen/angehalten aber das ist leider oftmals in Vergessenheit geraten.

    1. Hallo Siegfried,

      vielen Dank für deinen Kommentar und die geteilten Gedanken. Es ist wirklich ermutigend zu sehen, dass unser Beitrag Resonanz findet und zum Nachdenken anregt. Wie du richtig feststellst, ist die Praxis des Dankesagens etwas, das vielen von uns bereits in jungen Jahren beigebracht wurde. Es ist ein fundamentaler Baustein des zwischenmenschlichen Respekts und der Höflichkeit.

      Leider scheint es, wie du auch bemerkt hast, dass diese wertvolle Lektion im Laufe der Zeit bei einigen in Vergessenheit gerät. Die Gründe dafür können vielfältig sein, von der hektischen Natur unseres Alltags bis hin zu Veränderungen in der Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren. Doch unabhängig von den Ursachen ist es wichtig, dass wir uns dieser Tendenz bewusst werden und aktiv daran arbeiten, sie umzukehren.

      Dein Kommentar erinnert uns daran, dass die Wiederbelebung dieser grundlegenden Form der Wertschätzung bei jedem Einzelnen von uns beginnen kann. Indem wir uns bewusst bemühen, „Danke“ zu sagen und Anerkennung für die kleinen und großen Gesten im Alltag zu zeigen, können wir einen positiven Einfluss auf unsere Umgebung haben. Es geht darum, eine Kultur der Wertschätzung und des Respekts zu fördern, die über das persönliche Umfeld hinausgeht und sich auf die Gesellschaft als Ganzes auswirkt.

      Wir hoffen, dass unser Blog und die Diskussion, die er anregt, als Erinnerung und Inspiration dienen, die Werte der Dankbarkeit und Wertschätzung in unserem täglichen Leben hochzuhalten. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, die Welt ein bisschen freundlicher und respektvoller zu machen.

      Nochmals vielen Dank für deinen wertvollen Beitrag, Siegfried. Wir freuen uns auf weitere Gedankenaustausche und darauf, gemeinsam eine Bewegung der Wertschätzung zu fördern.

      Mit freundlichen Grüßen,

      Walter und Dirk

  17. Danke für diesen Impuls, das Wort DANKE auch öfters bewusst gegenüber unseren Mitmenschen auszusprechen. Für mich liegt die Bedeutung hier in BEWUSST, damit es auch wahrhaftig ankommt.

    1. Absolut, die bewusste Verwendung des Wortes „Danke“ kann eine tiefgreifende Wirkung haben. Es geht darum, echte Wertschätzung und Dankbarkeit zu zeigen, und das kommt am besten an, wenn es authentisch und überlegt geschieht. Ein aufrichtiges Danke kann Beziehungen stärken und den Tag eines Menschen erhellen.

  18. Lieber Walter, danke für Deinen Impuls! Dieses kleine Wörtchen ist in allen Lebensbereichen von unschätzbarem Wert. In der partnerschaftlichen Beziehung drückt es die gegenseitige Achtung und Liebe aus. Im Arbeitsumfeld meiner WebAgentur, besonders meinen Mitarbeitern gegenüber, steht es für Wertschätzung und schafft Motivation. Auch unseren langjährigen, treuen Kunden gegenüber ist es durchaus angemessen sich ab und zu für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Ganz besonders wichtig ist es unseren Kindern und Enkeln gegenüber – dort in der untrennbaren Verknüpfung mit „Bitte“. Sie sind die Zukunft! In unserem unmittelbaren Umfeld haben wir es selbst in der Hand diese Kultur zu pflegen.

  19. Liebe Angelika,

    vielen Dank für deine Gedanken! Es ist inspirierend zu sehen, wie „Danke“ in verschiedenen Lebensbereichen positive Effekte erzielt. Deine Erfahrungen in der WebAgentur und im familiären Umfeld unterstreichen die Bedeutung von Wertschätzung und Motivation. Es erinnert uns daran, dass wir alle eine Kultur der Dankbarkeit pflegen können. Lassen wir uns von deinem Beitrag motivieren, Dankbarkeit täglich zu leben und weiterzugeben.

    Herzliche Grüße
    Walter

  20. Lieber Walter,
    es ist sehr erfreulich, mit welchem Elan Du täglich an Deine Aufgaben gehst. Freue mich, dass Du dich durch die Alltagsarbeit nicht aufhalten lässt und Du immer wieder Menschen Mut machst, sich für Ihre Mitmenschen einzusetzen. Bescheidenheit, Demut und nicht dem Hochmut verfallen. Deine Frage, ob ich schon einmal darüber nachgedacht habe, wieviel Zeit uns noch bleibt, wie lange wir noch auf dieser Erde verweilen dürfen kann ich ganz deutlich mit Ja beantworten. Allerdings kann ich keine Antwort darauf geben, da dies nicht in meinen Händen steht.

  21. Kaum ein Wort hat mehr Aussagekraft als ein DANKE.
    Wie viel leichter wird auch die unliebste Aufgabe, wenn der andere Gegenüber am Ende das Wort DANKE einem gegenüberbringt.

    In einer schweren Zeit habe ich -impulsgebend durch einen Podcast „M&Mpowerment“- angefangen ein Gratitute Journal (deutsch Dankbarkeitstagebuch) zu schreiben. Hier schreibe ich täglich Dinge auf, für die ich dankbar bin. Auch wenn ein Tag alles andere als optimal verläuft, so finden sich immer Dinge für die wir an dem Tag dankbar sein können.

    DANKE Walter für diese Seite und für mehr Dankbarkeit

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